Jede Woche Sprechzeiten in Prüm

Erweiterter Service der Krankenkasse IKK 

Prüm.  Die regionale Krankenkasse IKK bietet seit Anfang November wöchentliche Sprechzeiten bei der Kreishandwerkerschaft MEHR an. Immer mittwochs von 09:00 bis 12:00 Uhr steht eine kompetente Mitarbeiterin allen Versicherten und Interessenten der Krankenkasse für Fragen rund um die Kranken- und Pflegeversicherung sowie zu den Leistungen der IKK zur Verfügung. Weiterlesen

Fachbereich Gesundheit klärt zu sexuell übertragbaren Krankheiten auf

Wittlich. Auch zum diesjährigen Welt-Aids-Tag ist der Fachbereich Gesundheit mit seinen Aufklärungs- und Präventionsangeboten aktiv. Bereits Anfang November waren die Aids-Fachkräfte des Fachbereichs Gesundheit gemeinsam mit der Aids-Hilfe Trier an der Realschule plus/IGS Salmtal, der Realschule plus Manderscheid und der Burg-Landshut-Schule Bernkastel-Kues. Weiterlesen

Erkältet ins Büro? Was kranke Mitarbeiter beachten sollten

 Erkältet ins Büro? Was kranke Mitarbeiter beachten sollten. Foto: DAS/dpp
Erkältet ins Büro? Was kranke Mitarbeiter beachten sollten. Foto: DAS/dpp

Das Wetter wird kalt – die Nase läuft. Husten, Halsweh und Schnupfen sind in den kalten Monaten für viele altbekannte Begleiter. Doch ab wann ist eine Erkältung ein Grund, lieber zu Hause zu bleiben als ins Büro zu gehen? Wie schnell muss die Krankschreibung auf dem Schreibtisch vom Chef liegen? Und was ist, wenn Angestellte sich früher fit fühlen als die Krankmeldung vorschreibt? Die wichtigsten Regelungen zum Thema Krankenstand kennt die D.A.S. Rechtsschutzversicherung.

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Schnelle Facharzt-Termine am Telefon

DAK-Gesundheit Mayen bietet neuen Kunden-Service an

Mayen. Manchmal ist es gar nicht so einfach, einen Termin beim Facharzt zu bekommen. Für solche Fälle bietet die DAK-Gesundheit in Mayen jetzt einen neuen Arzt-Termin-Service. Ein Anruf genügt, und die Medizin-Experten kümmern sich schnell und unkompliziert um eine Behandlung. Nach einer aktuellen Umfrage hat bundesweit jeder dritte Patient Probleme mit zeitnahen Arztterminen. „Für Versicherte sind lange Wartezeiten eine Belastung in Zeiten, die häufig von Ängsten, Verunsicherung und körperlichen Leiden geprägt sind“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK-Gesundheit in Mayen. „Deshalb bieten wir unseren Kunden an, die Terminvereinbarung zu übernehmen.“ Es reicht ein Anruf zum Ortstarif bei der Hotline unter der bundesweit identischen Telefonnummer (040) 325325800. Der Anrufer erhält dann einen Rückruf mit einem Terminvorschlag.

Frauen warten länger als Männer

Laut Umfrage kennen 28 Prozent längere Wartezeiten. Auffallend ist dabei der relativ hohe Anteil der Patienten aus Ostdeutschland (39 Prozent). Auch zwischen den Geschlechtern gibt es einen deutlichen Unterschied: 37 Prozent der Frauen warten häufig länger auf einen Arzttermin, aber nur 19 Prozent der Männer. Gesundheitspolitiker von Union und SPD wollen das Problem lösen. Wer innerhalb von vier Wochen keinen Facharzttermin bekommt, soll ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Doch knapp die Hälfte der Deutschen sieht diesen Vorschlag skeptisch. In der Umfrage erklären 45 Prozent der Befragten, sie würden lieber länger auf einen Termin beim Facharzt warten, statt in die Klinik zu gehen. Weitere Informationen zum Arzt-Termin-Service der DAK-Gesundheit gibt es im Servicezentrum Mayen oder gibt es im Internet unter www.dak.de/arzttermin.

Kein Facharzt-Termin: Nur jeder Zweite würde ins Krankenhaus gehen

Umfrage der DAK-Gesundheit – 30 Prozent aller Patienten kennen lange Wartezeiten

Hamburg. Nur jeder zweite Patient würde sich ambulant im Krankenhaus behandeln lassen, wenn er innerhalb von vier Wochen keinen Termin beim Facharzt bekommt. Das hat eine repräsentative Forsa-Umfrage* im Auftrag der DAK-Gesundheit ergeben. Knapp ein Drittel der Befragten musste schon mal länger als einen Monat auf einen Facharzt-Termin warten. Frauen haben besonders häufig lange Wartezeiten. Bei ihren Koalitionsverhandlungen haben die Gesundheitspolitiker von Union und SPD entschieden, dass Patienten nicht länger als vier Wochen auf einen Facharzt-Termin warten sollen. Wer dennoch länger wartet, soll eine Krankenhaus-Ambulanz aufsuchen dürfen. Weiterlesen

Schonende Behandlung für Frauen mit Blutungsstörungen

Klinikum Mittelmosel St. Josef-Krankenhaus Zell bietet sanfte Therapiemethode

Zell. So manche Frau plagt sich Monat für Monat mit ihrer Regelblutung. Für die eine sind die Tage mit quälenden Schmerzen verbunden, bei der anderen tritt die Menstruation sehr ausgeprägt auf und beeinträchtigt den Tagesablauf. Für solche Patientinnen bietet das Klinikum Mittelmosel St. Josef-Krankenhaus Zell eine moderne alternative Therapie an. Bevor unwiderruflich die Gebärmutter entfernt wird, gibt es noch eine weitere Therapiemöglichkeit. Unter dem Begriff Heißballonverfahren (Thermachoice) wird ein modernes Verfahren eingesetzt, bei dem die Gebärmutter erhalten bleibt. Mit Hitze, die speziell auf die Schleimhaut der Gebärmutter einwirkt, erfolgt eine sanfte Behandlung der Regelstörung. Weiterlesen

Stiftung Warentest: Drei getestete Nuss-Schokoladen sind „mangelhaft“

Foto: Stiftung Warentest/ dpp
Foto: Stiftung Warentest/ dpp

Ritter Sport, Rapunzel und Kaufland schneiden im Test von 26 Nussschokoladen nur „mangelhaft” ab. Ihre Kennzeichnung ist irreführend, sie täuscht die Verbraucher. Die Schokoladen hätten deshalb so nicht verkauft werden dürfen. Doch es gibt auch „gute” Produkte. Weiterlesen

Leukämiekranker Feuerwehrmann aus der Eifel hat einen Stammzellspender gefunden

Stammzellenspender
Den Aufruf hatten die im Katastrophenschutz des Eifelkreises zusammengeschlossenen Einheiten von Feuerwehr, DRK und THW gestartet. Die Schirmherrschaft hatte der Landrat Dr. Joachim Streit übernommen.

Speicher. Gute Nachrichten aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm: Anfang des Monats hatten sich fast 1400 Menschen als Stammzellspender registrieren lassen. Anlass war der Aufruf für den an Leukämie erkrankten Feuerwehrmann Stephan aus Speicher. Jetzt wird die Hilfe konkret: Die Spendersuche hatte bereits vor einigen Tagen Hinweise darauf gegeben, dass es übereinstimmende Spender gibt. Seit Anfang vergangener Woche ist klar: Stephan hat einen Stammzellspender gefunden. Emil Morsch, Vorstandsvorsitzender der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands ältester Stammzellspenderdatei, ist froh über diese Nachricht: „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es immer wieder registrierte Spender gibt, die aus den verschiedensten Gründen, im Ernstfall – unter anderem auch aus medizinischen Gründen – zur Transplantation nicht zur Verfügung stehen.  Weiterlesen

Politik darf Krankenhäuser nicht alleine lassen und muss dem Ärztemangel im ländlichen Raum wirksam begegnen

Mainz. Der Landkreistag Rheinland-Pfalz hat anlässlich seiner Öffentlichen Hauptversammlung die Politik aufgefordert, die Krankenhäuser gerade im ländlichen Raum besser als bisher zu unterstützen sowie dem Problem des Ärztemangels wirksam zu begegnen. „Gerade im ländlichen Raum müssen die Krankenhäuser finanziell so ausgestattet sein, dass sie auch ohne die Erbringung zusätzlicher Leistungen ihren Versorgungsauftrag erfüllen können. Die Krankenhäuser benötigen substanzielle Soforthilfen“, so der Vorsitzende des Landkreistages Rheinland-Pfalz, Landrat Hans Jörg Duppré. Weiterlesen

Eröffnung der kinder- und jugendpsychiatrischen Tagesklinik und Institutsambulanz in Daun

20 Therapieplätze für Kinder und Jugendliche mit psychosomatischen oder seelischen Problemen

Daun. Am 1. November 2013 eröffnete die DRK Fachklinik Bad Neuenahr für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik eine Tagesklinik für Kinder und Jugendliche am Standort in Daun. Mit mittelfristig 20 Behandlungsplätzen ergeben sich damit neue Möglichkeiten in der Behandlung von Kindern und Jugendlichen psychischen oder seelischen Problemen in der Region. Weiterlesen

Brohler unterstützt die Grundschulaktion für gesundes Trinkverhalten „Coole Kids trinken richtig“ an der Kurfürst-Balduin Grundschule in Kaisersesch

Der Brohler Mineral- und Heilbrunnen unterstützt die Initiative  „Trinken im Unterricht“ an der Kurfürst-Balduin Grundschule in Kaisersesch. Die Aktion steht unter dem Motto „Coole Kids trinken richtig!“ und ist von der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser entwickelt worden. Richtige Ernährung und richtiges Trinken sollen bereits in der Schule gelernt und geübt werden. Weiterlesen

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