Der BMW M4 GT3 brilliert: Lehrmeister Farfus und Zögling Hesse begeistern mit atemberaubendem Finish

NLS_NG_photo_isp-grube.de

Nürburg. Die Nürburgring Nordschleife erstrahlte am Samstag in Weiß und Blau, denn BMW feierte mit dem nagelneuen M4 GT3 bei der 53. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy einen überzeugenden Dreifach-Erfolg. Bis auf die letzten Meter lieferten sich Augusto Farfus von Rowe Racing und Max Hesse aus dem Junior Team ein Duell zum Zähneknirschen. Weiterlesen

ADAC Eifel Rallye Festival 2022 – Der Run auf die letzten Plätze

  • 10. Eifel Rallye Festival vom 21. bis 23. Juli 2022
  • Zum Jubiläum: Vier neue Prüfungen
  • Sicherheit geht vor: Tracking-System für alle Fahrzeuge

Nur zehn Tage nach der Öffnung der Nennliste lagen schon über 130 Anmeldungen bei den Organisatoren vor. „Einfach nur beeindruckend, eine fantastische Resonanz. Wahrscheinlich erwarten die Teilnehmer nach zwei Jahren unfreiwilliger Pause unser Festival genauso sehnsüchtig wie wir“, strahlt Reinhard Klein (Köln) nach dem ersten Zwischenergebnis. Weiterlesen

CUPRA Coup: „Dakar“-Sieger-Duo startet in der Extreme E

Viermaliger Rallye-Dakar-Gewinner Nasser Al-Attiyah neu an Bord

Jutta Kleinschmidt bleibt CUPRA Pilotin in der Extreme E

Neuer Offroad-Rennwagen: CUPRA Tavascan XE

 

Dem Team ABT CUPRA XE ist vor dem Start der zweiten Saison der Extreme E ein echter Coup gelungen: Neuer Partner an der Seite von Jutta Kleinschmidt wird der aktuelle und insgesamt viermalige Rallye-Dakar-Sieger Nasser Al-Attiyah. Die zwei „Dakar“-Legenden – Kleinschmidt triumphierte bei der Wüsten-Rallye als bisher einzige Frau im Jahr 2001 – bekommen auch ein neues Fahrzeug: den vollelektrischen Offroad-Rennwagen CUPRA Tavascan XE.

Rallye-Legende: Nasser Al-Attiyah

Zwei Wochen vor dem Auftakt der zweiten Saison in der Extreme E steht die Fahrerpaarung des ABT CUPRA XE Teams fest. Dabei gelang es, einen der erfolgreichsten Rallye-Dakar-Fahrer aller Zeiten für CUPRA zu gewinnen: Nasser Al-Attiyah gewann die berühmte Rallye 2011, 2015, 2019 und in diesem Jahr. „Ich bin stolz, mich dem CUPRA Tribe für dieses Abenteuer anzuschließen. Mit der Erfahrung von ABT CUPRA XE und Jutta an meiner Seite sind wir fest entschlossen, um Siege zu fahren. Ich kann es kaum erwarten, im Auto zu sitzen und Spaß zu haben“, sagt der 51-Jährige aus Katar.

Dr. Werner Tietz, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei der SEAT S.A., freut sich auf das neue Fahrerteam und die anstehende Saison. Er betont, dass das Engagement der Marke in der Extreme E auch dem Wissenstransfer dient: „Wir sind immer auf der Suche nach Herausforderungen und wir haben voriges Jahr gesehen, dass die Extreme E dem CUPRA Geist entspricht, und belegt, dass Elektrifizierung und Leistung Hand in Hand gehen. Es ist eine großartige Gelegenheit für uns, unsere Fahrzeuge weiter zu verbessern und an zukünftigen Entwicklungen zu arbeiten. Mit Jutta und Nasser im Team werden wir weiter daran arbeiten, so gut wie möglich zu sein und den CUPRA Tavascan XE ganz nach oben auf das Podium zu bringen.“

Einen Erfahrungsvorsprung bringt Jutta Kleinschmidt mit. Sie saß an vier von bisher fünf Rennwochenenden in der Extreme E für CUPRA am Steuer und geht ehrgeizig in die zweite Saison: „Im vergangenen Jahr haben wir eine solide Basis geschaffen und um vordere Plätze gekämpft. In diesem Jahr besteht die Herausforderung darin, noch konstanter zu sein und Siege zu holen – wir sind bereit dafür“, sagt die 59 Jahre alte gebürtige Kölnerin. „Dass ich meine Leidenschaft für den Offroad-Rennsport mit einem so großartigen Team und jetzt auch einem ,Dakar‘-Star wie Nasser teilen kann, ist eine fantastische Motivation. Ich will einfach nur in die Saison starten.“

„So sehr wir unsere erste Saison in Extreme E genossen haben: Diese Meisterschaft ist für uns immer noch eine unerledigte Angelegenheit“, sagt Hans-Jürgen Abt, Geschäftsführer von ABT Sportsline. „Unsere Ziele bleiben dieselben: Wir wollen um Rennsiege und den Titel kämpfen. Ich habe volles Vertrauen in unser Team, unser Auto und unsere Partner und kann es kaum erwarten, unsere beiden Dakar-Helden Jutta und Nasser auf der Strecke zu sehen.“

Für die neue Saison und die hohen Ziele steht auch ein neues Fahrzeug bereit: Der CUPRA Tavascan XE löst ab sofort den e-CUPRA ABT XE1 der ersten Saison ab. Der Offroad-Rennwagen gibt mit seiner spektakulären Außenhaut und den markanten LED-Leuchten einen ersten Hinweis auf die Designsprache des zukünftigen Serienfahrzeugs CUPRA Tavascan. Der CUPRA Tavascan wird als zweites rein elektrisches Fahrzeug der Marke in Barcelona entworfen und entwickelt und soll 2024 in Europa und Übersee auf den Markt kommen.

Die Neuinterpretation des Offroad-Rennwagens entspricht dem Geist der vollelektrischen Rennserie: Das Fahrzeug ist mit einer 54-kWh-Batterie ausgestattet, die hinter dem Cockpit platziert ist, was zu einer optimalen Gewichtsverteilung des Fahrzeugs beiträgt. Der CUPRA Tavascan XE schafft den Sprint von null auf 100 km/h in etwa vier Sekunden. Entscheidend ist, dass das neue Fahrzeug noch nachhaltiger und umweltfreundlicher ist als bisher. So ist es mit 3D-gedruckten Teilen ausgestattet, um die Anpassungsfähigkeit zu verbessern und die Reparatur des Elektroautos in der Hitze eines Rennens zu erleichtern und zu beschleunigen.

Die Rennserie für vollelektrische Gelände-Rennwagen ist Motorsport pur. Die spektakulären Bilder dienen aber auch dem Zweck, die durch den Klimawandel bedrohte Natur in den Mittelpunkt zu stellen. Der Wettbewerb soll auf die Folgen des Klimawandels hinweisen und unterstützt bei jedem Rennen vor Ort einzelne Projekte, die zum Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz wirken.

Der Saisonstart findet am 18. Februar in Neom (Saudi-Arabien) statt. Anfang Mai geht es nach Sardinien (Italien), im Juni in den Senegal oder nach Schottland, im September nach Chile und zum Finale im Oktober an die Küste von Uruguay.

 

Neuer Porsche 911 GT3 Cup feiert sein Langstrecken-Debüt

Foto: Porsche Motorsport

Nürburgring/StuttgartDer aktuelle Porsche 911 GT3 Cup hat sein Potenzial für Langstreckenrennen bei einem Testeinsatz unter realen Bedingungen erfolgreich aufgezeigt. Das rund 375 kW (510 PS) starke Cup-Fahrzeug auf Basis der 911-Generation 992 ist beim vorletzten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) an den Start gegangen. Marco Holzer und Uwe Alzen (beide Deutschland) beendeten das 4-Stunden-Rennen auf der 24,458 Kilometer langen Kombination aus Nordschleife und Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses auf Platz 18 in der Gesamtwertung. Der 911 GT3 Cup dient seit Beginn der laufenden Saison als neues Markenpokal-Fahrzeug für den Porsche Mobil 1 Supercup und die Porsche Carrera Cups in Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern, Nordamerika und Asien. Ab 2022 soll die jüngste Ausgabe des meistverkauften Rennwagens der Welt auch in der NLS sowie bei anderen Langstreckenserien und 24-Stunden-Rennen an den Start gehen. Weiterlesen

Keine Spur von britischem Understatement: Aston Martin siegt gleich beim Comeback am Nürburgring

NLS 8. Lauf 2021, 53. ADAC Barbarossapreis, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography

Nürburgring. Das achte Saisonrennen der Nürburgring Langstrecken-Serie sorgte für ein historisches Ereignis. In der jahrzehntelangen Geschichte des Nordschleifen-Championats hatte noch nie ein Fahrzeug eines britischen Herstellers gewonnen. Am Samstag kehrte Aston Martin drei Jahre nach dem offiziellen Renndebüt mit dem Vantage GT3 zurück und siegte auf Anhieb beim 53. ADAC Barbarossapreis. Weiterlesen

MERCEDES-AMG TEAM HRT MIT DREI TOP-10-PLATZIERUNGEN BEIM VIERTEN DTM-WOCHENENDE AUF DEM NÜRBURGRING

DTM, 7. + 8. Rennen Nürburgring 2021 – Foto: Gruppe C Photography

Das Haupt Racing Team zeigte beim DTM-Heimevent am Nürburgring eine solide Vorstellung und fuhr insgesamt drei Top-10-Platzierungen ein. Maximilian Götz sicherte sich mit zwei vierten Plätzen am Samstag und am Sonntag auf dem 3,629 Kilometer langen Sprintkurs wichtige Punkte im Titelkampf. Vincent Abril überquerte im zweiten Rennen als Neunter die Ziellinie. Gaststarter Hubert Haupt schreibt bei seinem DTM-Comeback nach 20 Jahren Motorsportgeschichte. Weiterlesen

ERSTER SIEG FÜR DAS MERCEDES-AMG TEAM HRT AM LAUSITZRING

DTM, 3. + 4. Lausitzring 2021 – Foto: Gruppe C Photography

Mit dem ersten DTM-Sieg für Maximilian Götz auf dem #4 Mercedes-AMG GT3 auf dem Lausitzring hat sich das Mercedes-AMG Team HRT mit einem Paukenschlag in der Meisterschaft zurückgemeldet. Nach einem schwierigen Auftakt in das zweite Rennwochenende der DTM-Saison mit dem Ausfall beider Fahrzeuge am Samstag gelang dem Team heute ein beeindruckendes Comeback. Weiterlesen

HAUPT RACING TEAM BILSTEIN HOLT ZWEITEN PLATZ BEIM FÜNFTEN LAUF DER NÜRBURGRING LANGSTRECKEN-SERIE

NLS 5. Lauf 2021, 61. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen, Nürburgring-Nordschleife – Foto: Gruppe C Photography; #006 Mercedes-AMG GT3, Haupt Racing Team Bilstein: Patrick Assenheimer, Hubert Haupt, Adam Christodoulou

Tolles Comeback auf der Nürburgring Nordschleife für das Haupt Racing Team Bilstein mit einem starken zweiten Platz! Perfekter Start in den sogenannten Doubleheader an diesem Wochenende, mit je einem Rennen am Samstag und am Sonntag!

Im Mercedes-AMG GT3 im blau-gelben Komplettdesign von Teampartner Bilstein mit der Startnummer 6 wechselten sich im ersten Lauf am Samstag Teambesitzer Hubert Haupt, Patrick Assenheimer und Adam Christodoulou am Steuer ab. Weiterlesen

MERCEDES-AMG TEAM HRT FEIERT DOPPELPODIUM BEIM DTM-AUFTAKT IN MONZA

DTM, 1. + 2. Monza 2021 – Foto: Gruppe C Photography

Das Auftaktrennen zur neuen DTM-Saison 2021 endete mit einem beeindruckenden Doppelpodium für das Haupt Racing Team. Auf dem legendären Kurs des Autodromo Nazionale Monza wurde Vincent Abril auf dem Mercedes-AMG GT3 #5 Zweiter, Teamkollege Maximilian Götz komplettierte im Schwesterauto #4 den starken Teamauftritt als Dritter. Bereits am morgigen Sonntag steht das zweite Rennen für das Team aus Meuspath auf dem Programm.

  • Mercedes-AMG Team HRT #5: 2. Platz
  • Mercedes-AMG Team HRT #4: 3. Platz
  • Fulminanter DTM-Auftakt für HRT mit Pole Position und Doppelpodium

Weiterlesen

RÜCKBLICK 24H NÜRBURGRING: WIR KOMMEN STÄRKER ZURÜCK

Foto: HRT Racing Team

Das diesjährige 24h-Rennen auf dem Nürburgring blieb für das Haupt Racing Team leider ohne zählbaren Erfolg. Beide Mercedes-AMG GT3, die unter der Nennung Mercedes-AMG Team HRT angetreten waren, kamen trotz starker Performance nicht ins Ziel. HRT-Teamchef Sean Paul Breslin gab nach dem Rennen noch einmal einen Einblick in die Strategie und einen Ausblick auf die nächsten Aufgaben. Weiterlesen

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie diese Webseite benutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Wir sammeln keine Daten, über die Sie persönlich identifiziert werden können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Nein  Ja