Helfen in Gedenken an den Sohn

Trierer Ehepaar gründet Stiftung für Kinder in Not

Klaus Günter Gemmel unterzeichnet die Gründungsurkunde., Foto: privat
Klaus Günter Gemmel unterzeichnet die Gründungsurkunde., Foto: privat

Trier – Kindern beizustehen und zu unterstützen, die von seelischer und materieller Not betroffen sind, das ist das Ziel der Martin-Gemmel-Stiftung. Am 13. Dezember hat das Trierer Ehepaar Dr. Klaus Günter und Gertrud Gemmel die Gründungsurkunde im Stiftungszentrum des Bistums Trier unterzeichnet. Unter dem Dach der Caritas-Stiftung im Bistum Trier „Menschen in Not“ sollen Kinder durch materielle Förderung und Bildung unterstützt werden. Die neugegründete Stiftung ist benannt nach dem Sohn des Ehepaars, der 1991 im Alter von 18 Jahren an Leukämie verstorben war. Weiterlesen

BKK Gesundheitsreport 2013: Rückenschmerzen sorgen für meiste Ausfalltage

Berlin (ots). Mit über einem Viertel der AU-Tage (26,5 Prozent) sind die Muskel- und Skeletterkrankungen der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit unter den BKK Pflichtmitgliedern in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt wie in den letzten Jahren bei Krankheiten des Rückens und der Wirbelsäule (Frauen 46,9 Prozent; Männer 48,7 Prozent). Obwohl die körperlichen Belastungen der Arbeitnehmer kontinuierlich abgenommen haben, bleibt der Rückenschmerz das Volksleiden Nummer eins. Seit 2005 sind die Fehlzeiten bei Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) um fast ein Drittel angestiegen. Weiterlesen

Caritas Wittlich und Bernkastel zwischen den Feiertagen geschlossen

Die Caritas-Geschäftsstelle Wittlich und die Außenstelle Bernkastel des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück e.V. sind vom 24.12.2013 bis 01.01.2014 geschlossen.  Ab Donnerstag, den 02.01.2014 sind die Mitarbeiter/-innen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

 

Mehr als jede dritte Frau chronisch krank

Hamburg (ots) – Mehr als jede dritte Frau in Deutschland (35 Prozent) geht wegen einer chronischen Krankheit regelmäßig zum Arzt. Bei den Männern ist es etwa jeder vierte (27 Prozent). Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Gerade chronisch Kranke kommen meist nicht um ein Medikament herum. Das kann jedoch besonders für Frauen mit Kinderwunsch zum Problem werden. Denn bestimmte Präparate können die kindliche Entwicklung im Mutterleib beeinträchtigen. Auch wenn eine Schwangerschaft unbeabsichtigt zustande kommt, stellt sich die Frage, wie verträglich die Dauermedikation ist. Weiterlesen

AOK schließt höheren Beitrag aus – Haushalt für 2014 vorgelegt

Hannover (ots). Einen Rekordhaushalt über 7,42 Milliarden Euro für die medizinische Versorgung der 2,4 Millionen AOK-Versicherten in Niedersachsen hat heute der Verwaltungsrat der AOK für das kommende Jahr beschlossen. “Wir rechnen für 2014 mit einer Ausgabensteigerung von 5,67 Prozent”, so Bernd Wilkening und Ulrich Gransee, alternierende Verwaltungsratsvorsitzende der AOK Niedersachsen. Allein die Reduzierung des Herstellerrabatts als effektive Kostenbremse bei Arzneimitteln, ein höherer Berechnungswert für die sogenannten Fallpauschalen im Krankenhaus und steigende Operationszahlen verursachen bei der AOK als größter Krankenkasse in Niedersachsen voraussichtlich 159 Millionen Euro Mehrausgaben. Weiterlesen

Geriatrie – eine medizinische Spezialdisziplin, die immer wichtiger wird

Daun. Angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung gewinnt in der Medizin der Begriff „Geriatrie“ immer mehr an Bedeutung, auch um frühzeitig eine Behandlung durch einen Facharzt einleiten zu können. Dr. med. Hans-Georg Kirch ist am Dauner Krankenhaus der leitende Arzt der Geriatrie. Weiterlesen

Unterstützung für den Hausarztberuf in Rheinland-Pfalz

„Hausärztin und Hausarzt in Rheinland-Pfalz – Ein Beruf mit Zukunft“ – zu diesem Thema haben das Gesundheitsministerium und die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz heute zu einer Fachveranstaltung in der Mainzer Universitätsmedizin eingeladen. Die Informationsveranstaltung richtete sich an Studierende der Medizin, Ärztinnen und Ärzte, potentielle Wiedereinsteiger in den Arztberuf sowie Multiplikatoren aus dem rheinland-pfälzischen Gesundheitswesen. Zudem ist sie Baustein des rheinland-pfälzischen Masterplans zur Stärkung der ärztlichen Versorgung im Land. Weiterlesen

Hoffnungsschimmer für Krebskinder

Hoffnungsschimmer fŸr Krebskinder / Dank EU-Projekt effektivere Therapien und Nachsorge in Sicht
Foto: Münsteraner AG

Erlangen (ots) – Die EU sponsert seit November das sechs Millionen schwere Projekt “PanCareLIFE” zur Erforschung der Spätfolgen von Krebstherapien im Kindesalter. Involviert sind acht Nationen, deren Daten die Forscher in Hinblick auf Lebensqualität, Hörstörungen und Fruchtbarkeit bei Frauen auswerten.

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Techniker Krankenkasse beschließt 26-Milliarden-Haushalt für 2014

Hamburg. 26 Milliarden Euro umfasst das Haushaltsvolumen der Techniker Krankenkasse (TK) im kommenden Jahr. Dies hat heute der Verwaltungsrat beschlossen. Schon im September war die Entscheidung gefallen, den Mitgliedern nach 2013 auch für 2014 wieder eine Dividende von 80 Euro auszuzahlen. Insgesamt schüttet die TK ab Februar eine Milliarde Euro an ihre Mitglieder aus. Weiterlesen

St. Joseph-Krankenhaus Prüm erhält DHG-Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie

ctw PRESSEFOTO1 Pruemer Khs erhaelt Qualitaetssiegel Hernienchirurgie StJP Dez 2013
Dr. med. Eric Pflips, Oberarzt der Chirurgie, bei der OP-Vorbereitung.

Prüm. Das St. Joseph-Krankenhaus Prüm hat das „DHG-Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ erhalten, das die Deutsche Herniengesellschaft verleiht. Voraussetzungen sind die operative Versorgung von mindestens 30 Hernienpatienten pro Jahr, die Teilnahme an der Qualitätssicherungsstudie Herniamed und die Vollmitgliedschaft der beantragenden Hernienoperateure in der DHG einschließlich der Europäischen Herniengesellschaft. Weiterlesen

Gefährliche Adventszeit: Kein Eis auf Verbrennungen

Wiesbaden. Flackernde Kerzen am Adventskranz, gemeinsames Plätzchenbacken: In der Vorweihnachtszeit ist die Gefahr einer Verbrennung für Kinder besonders groß. Eltern sollten die verletzte Haut jedoch auf keinen Fall mit Eis kühlen. “Die starke Kälte lässt Gewebe absterben und stört die Wundheilung”, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Er rät Eltern, zum Kühlen Leitungswasser mit einer Temperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius zu verwenden. Weiterlesen

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