„Königin des Nürburgrings – Kind der Eifel“

Ausstellung über Leben und Erfolge der Sabine Schmitz

  • Ausstellung im Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk über Sabine Schmitz
  • Emotionale Exponate und Momente aus ihrem Privat- und Rennfahrerleben
  • Eröffnung am 27. Mai 2022 – am Freitag der ADAC TotalEnergies 24h Nürburgring

Nürburg. Mit einer sehr persönlichen Ausstellung würdigt der Nürburgring die ehemalige Rennfahrerin Sabine Schmitz. Unter dem Titel „Königin des Nürburgrings – Kind der Eifel“ werden private und rennsportliche Momente aus ihrem Leben für Fans erlebbar. Weiterlesen

Klassiker auf dem Vulkan 2022 vom 25.06. bis 03.07. jetzt die Tickets sichern !

Samstag, 25. Juni 2022, 20.30 Uhr

We rock Queen – The Best of Queen

The Show goes on

Mit WE ROCK QUEEN hat sich eine außergewöhnliche Konzertproduktion etabliert, die die Musik der britischen Rocklegende QUEEN in höchster Qualität und mit geradezu mitreißender Spielfreude interpretiert. Losgelöst von rein optischen Effekten setzt WE ROCK QUEEN den Schwerpunkt der Tribute-Show auf die authentische Wiedergabe der Songs. Musikalisch sehr nah am Original, aber dennoch mit einem erkennbar eigenen Stil. WE ROCK QUEEN spielt in einem ca. 2,5 bis 3-stündigen Konzert die bekanntesten Songs von QUEEN, einer Band, die damals, wie heute die Musikwelt bewegt und sie bis heute geprägt hat. Freddie Mercury galt als einer der bedeutendsten Rocksänger seiner Zeit. Mit seiner Band QUEEN mischte er über 20 Jahre ganz oben in den Hitparaden mit und präsentierte uns eine Reihe unvergesslicher Welthits. Mit WE ROCK QUEEN können die Fans dieser Band das unglaublich breite musikalische Spektrum von Glamrock, Rock bis hin zu opernhaft anmutenden Stücken noch einmal live erleben.

Hier bieten Musiker der Extraklasse eine ganz besondere Tribute-Show auf höchstem Niveau. Mit Hits wie „I Want To Break Free“, „Radio GaGa“, dem grandiosen „We Will Rock You“ oder „I Want It All“ und „We Are The Champions“ wird das Konzert selbst für anspruchsvolle QUEEN-Anhänger zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Erlebnis.

Bandleader und Gitarrist Frank Rohles sowie Schlagzeuger Boris Ehlers gehörten zur Originalbesetzung des QUEEN-Musicals „We Will Rock You“ in Köln. Bassist Erhard Wollmann sorgt für den John Deacon-typischen Bass-Sound und bildet zusammen mit Schlagzeuger Boris Ehlers die rhythmische Basis für die komplexen QUEEN-Songs. Die Keyboards besetzt Marco Lehnertz, der u. a. als Musiker für die „Söhne Mannheims“ und „Jupiter Jones“ spielte und aktuell mit der Kölner Band „StadtRand“ erfolgreich durchstartet. Als Frontmann und Lead-Stimme von WE ROCK QUEEN agiert seit 2017 der charismatische Sänger Sascha Kleinophorst, der als Frontsänger bereits bei vielen professionellen Bandprojekten tätig war.

Die Bandmitglieder aus der Originalbesetzung von „We Will Rock You“ wurden von Brian May (Gitarrist von QUEEN, Komponist von Hits, wie „We Will Rock You“, „The Show Must Go On“, etc.) und Roger Taylor (Schlagzeuger von QUEEN sowie Komponist von QUEEN-Hits, wie „Radio GaGa“, „A Kind Of Magic“, usw.) persönlich ausgewählt!

Frank Rohles, der musikalische Leiter der Formation WE ROCK QUEEN ist als langjähriger Freund von QUEEN–Gitarrist  Brian May und aufgrund seiner Tätigkeit als Supervisor und Gitarrist des Musicals  „We Will Rock You“ geradezu dazu prädestiniert, die Musik von QUEEN mit all seinen musikalischen Facetten in einer ausdrucksstarken Tributeshow auf die Bühne zu bringen.

 

 Sonntag, 26. Juni 2022, 20.30 Uhr

Konzert mit Brings -Ausverkauft-

 

Freitag, 01. Juli 2022, 20.30 Uhr

SWR Big Band & Max Mutzke

Leidenschaft und Talent kann man nicht lernen – man hat es oder nicht. Max Mutzke hat beides im Überfluss und ist in der Lage, das Publikum sofort in seinen Bann zu ziehen. Die Shows mit der SWR Big Band verbinden Spielwitz, Spontanität und Virtuosität auf so einmalige, emotionale Weise, dass es das Publikum von den Sitzen reißt.

Neben Mutzkes Hits wie Welt hinter Glas, Can´t wait until tonight, gibt es Songs aus seinem aktuellen Album Wunschlos süchtig sowie Soul & Pop-Klassiker wie Me & Mrs Jones oder Empire state of mind. Wen es dabei auf den Sitzen hält, der ist angeschnallt oder völlig rhythmusresistent. Freuen Sie sich auf einen grandiosen Abend mit einem geballten Kraftpaket aus charismatischer Stimme und vollem Big Band Sound.

 

Samstag, 02. Juli 2022, 20.30 Uhr

Die Nacht der Tenöre

Er verkörpert den stürmischen Liebhaber, den galanten Betörer oder den tragischen Helden: Der Tenor ist in der Oper oft der Tonangebende, der in seinen Arien sehnt und liebt, bangt oder triumphiert. Viele Tenorarien zählen nicht umsonst zu den musikalischen Höhepunkten einer Oper, man denke nur an das dramatische „E lucevan le stelle“ aus der Oper Tosca oder das weltberühmte „Nessun dorma“ aus Turandot. Spätestens seit Plácido Domingo, Luciano Pavarotti und José Carreras in den 1990er Jahren zu den „Drei Tenören“ zusammenkamen, begeistert der besondere Toncharakter dieser Stimmlage ein Millionenpublikum.

Lassen Sie sich bei „Die Nacht der Tenöre“ von stimmgewaltigen Sängern und großen Gefühlen mitreißen. Die Tenöre – beispielsweise Han-Bo Jeon, Theodore Browne oder Garrie Davislim – interpretieren unter der musikalischen Leitung von Markus Elsner Arien mit Gänsehauteffekt.

Sonntag, 03. Juli 2022, 20.30 Uhr

Message in a bottle – Musik, Wirken und Wesen des Musikers Sting

Sting genießt in der Musikwelt, quer durch alle Stilrichtungen, einen herausragenden Ruf. Die Musiker, die mit ihm arbeiten, sind handverlesen und jeder Einzelne ein Meister seines Instruments. So auch Rhani Krija, der ihn seit 2003 bei Konzerten und Tourneen immer wieder als Percussionist begleitet.

Zusammen mit den exzellenten Musikern Horst Friedrich, Eddie Gimler (beide bekannt durch Simply Unplugged) sowie Michael Jäck an den Keyboards hat Rhani Krija nun eine Hommage an Sting entwickelt: MESSAGE IN A BOTTLE – eine Show, die in der Konzertlandschaft als unvergleichlich bezeichnet werden darf. Im Vordergrund des zweistündigen Konzertes steht natürlich die Musik von Sting. Auf der Setlist finden sich die großen Hits aus seiner Zeit als Bassist und Sänger von Police, aber auch seine darauffolgenden Werke als Solist. Eine zusätzliche emotionale Tiefe erhält das Konzert durch Anekdoten über Sting und die Entstehung und Inhalte seiner Lieder, die der bekannte TV- und Hörfunksprecher Helmut Stieglbauer mit sonorer Stimme zum Leben erweckt.

Auch Stings neuerliche Leidenschaft kommt bei diesem Programm nicht zu kurz: sein Wein. Etliche Jahre nachdem er seine erste “Message in a bottle“ den Wellen übergibt, entdeckt er die Liebe zur Toskana, kauft ein Weingut namens Il Palagio und beginnt mit der Kultivierung seiner Weinberge.

So ist es nicht verwunderlich, dass sich der Inhalt seiner Flaschenpost seit dieser Zeit gewandelt hat. Heute besteht er neben einer musikalischen Botschaft auch aus exzellenten Rot- und Weißweinen, deren Verkostung diesen Konzertabend so besonders macht.

 

Alle Konzerte von Klassiker auf dem Vulkan finden am Gemündener Maar statt. Einlass ist jeweils 18.30 Uhr, das Konzert beginnt um 20.30 Uhr.

Tickets sind im Vorverkauf zum Preis von 34,00 € (Liegewiese) und 45,00 € (nummerierter Sitzplatz) bei allen Vorverkaufsstellen von Ticket Regional sowie im FORUM DAUN, Leopoldstr. 5 in 54550 Daun, Tel. 06592 951311 oder 951313 sowie online unter www.klassikeraufdemvulkan.de erhältlich.

 

Lewentz: Städtebauförderung bringt Kommunen Jahr für Jahr voran

Anlässlich des siebten bundesweiten Tags der Städtebauförderung hat Innenminister Roger Lewentz den Stellenwert der Städtebauförderung für die Entwicklung der rheinland-pfälzischen Kommunen betont. Im Rahmen des Aktionstages nahm der Minister an der Eröffnung des Gemeinschaftszentrums Neuendorf in Koblenz teil. Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß war bei der Eröffnung des Stadtteilzentrums ZWOZWO in Bingen (Landkreis Mainz-Bingen). Weiterlesen

956 aktive Corona-Fälle in MYK und Koblenz

Corona-Fallzahlen für den Kreis Mayen-Koblenz und die Stadt Koblenz

KREIS MYK. Es gibt 214 neue positiv auf das Coronavirus getestete und 159 genesene Personen. Die Anzahl aktiver Corona-Fälle im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz liegt damit derzeit bei 956, davon 639 im Kreis MYK und 317 in der Stadt Koblenz. Weiterlesen

Musk: Deal zum Twitter-Kauf vorläufig ausgesetzt

Austin (dpa) – Tech-Milliardär Elon Musk hat seinen Deal zum Kauf von Twitter am Freitag für vorläufig ausgesetzt erklärt. Er wolle erst Berechnungen dazu abwarten, dass Accounts, hinter denen keine echten Nutzer stecken, tatsächlich weniger als fünf Prozent ausmachen, schrieb Musk bei Twitter.

Rund zwei Stunden später versicherte er dann, dass er aber weiterhin an der Übernahme interessiert sei. Weiterlesen

Schmitt: Rund 1,62 Millionen Euro für den Ausbau der Radachse Trier-Nord bis zum Trierer Hauptbahnhof

Die Stadt Trier erhält für den Ausbau der Radachse von Trier-Nord bis zum Trierer Hauptbahnhof Finanzhilfen des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) in Höhe von rund 1,62 Millionen Euro. Das hat Verkehrsministerin Daniela Schmitt heute in Trier dem Oberbürgermeister Wolfram Leibe mitgeteilt. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) wird in den nächsten Tagen den förmlichen Bewilligungsbescheid an die Stadt Trier versenden. Weiterlesen

Dax erstmals seit längerer Zeit vorne

Frankfurt/Main (dpa) – Im Dax zeichnet sich am Freitag der erste positive Wochenabschluss seit längerer Zeit ab. Gestützt auf eine global wieder anziehende Risikobereitschaft der Anleger legte der Leitindex am Nachmittag 1,52 Prozent auf 13.949,15 Punkte zu. Weiterlesen

Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

Kiew (dpa) – Knapp zweieinhalb Monate nach der Invasion russischer Truppen in die Ukraine ist die strategische Niederlage Russlands nach Ansicht des ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj «offensichtlich».

Die Niederlage Moskaus sei «für jeden auf der Welt offensichtlich und auch für diejenigen, die immer noch mit ihnen (den Russen) kommunizieren», sagte Selenskyj in seiner täglichen Videobotschaft. Nur habe Russland nicht den Mut, die Niederlage einzugestehen. «Sie sind Feiglinge und versuchen, diese Wahrheit hinter neuen Raketen-, Luft- und Artillerieangriffen zu verbergen.»

Selenskyj kritisiert russische Angriffe auf Schulen

Der ukrainische Staatschef kritisierte die jüngsten russischen Angriffe, bei denen in Tschernihiw im Norden des Landes eine Schule getroffen worden war. «Natürlich ist der russische Staat in einem Zustand, in dem ihn jede Bildung nur behindert», sagte Selenskyj. Russische Kommandeure, die derartige Befehle zum Beschuss von Bildungseinrichtungen erteilten, seien «einfach krank – unheilbar».

Daneben seien in der Ukraine seit Kriegsbeginn bereits 570 Gesundheitseinrichtungen durch russische Angriffe zerstört worden, darunter 101 Krankenhäuser. «Was bringt das?», fragte Selenskyj. «Das ist Unsinn, das ist Barbarei.» Dies sei für ihn ein Zeichen der Selbstzerstörung Russlands.

Selenskyj-Berater unterstellt russischer Führung «Idiotie»

Selenskyjs Berater Olexij Arestowytsch führt seine gelegentlich falschen Analysen des Kriegsgeschehens auf «schreckliche Idiotie» der politischen und militärischen Führung Russlands zurück.

«Ich halte sie eigentlich für Menschen mit einem durchschnittlichen Verstand», sagte der Berater von Selenskyj nach einem Bericht der Agentur Unian. «Aber dann unternehmen sie etwas, das mir nie in den Sinn gekommen wäre, weil es so dumm ist.»

Russland habe zuletzt weitere 15 Kampfeinheiten «zusammengekratzt», um sie in den Kampf zu werfen. «In den vergangenen fünfeinhalbtausend Jahren Militärgeschichte lässt sich keine größere Idiotie finden», sagte Arestowytsch. Zuletzt hatte er eine neue Offensive der russischen Armee gegen die ukrainische Hauptstadt Kiew nicht ausgeschlossen und von «sinnlosem Selbstmord» gesprochen.

Verhandlungen um Soldaten in Azovstal gehen weiter

Mit internationaler Unterstützung setzt die ukrainische Führung ihre Bemühungen um Rettung der Soldaten im belagerten Stahlwerk Azovstal in der Hafenstadt Mariupol fort. «Wir haben eine neue Runde der Verhandlungen eröffnet», sagte Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk nach Angaben der «Ukrajinska Prawda». Kiew habe den UN und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz das Mandat zu den Gesprächen mit der russischen Seite erteilt, die Türkei sei inzwischen als Vermittler dabei.

Angestrebt sei eine Evakuierung in mehreren Etappen – an erster Stelle stehe die Rettung von 38 schwer verwundeten Verteidigern aus Azovstal. Sollte dies klappen, «dann bewegen wir uns weiter». Die Ukraine ist unter anderem bereit, russische Kriegsgefangene für die Verwundeten aus Azovstal auszutauschen.

Im weitläufigen Stahlwerk in der Hafenstadt haben sich die letzten ukrainischen Verteidiger verschanzt. Russland lehnt bisher jede Evakuierung ab, fordert von den Ukrainern im Werk die Kapitulation. Die Türkei schlug dem russischen Militär nach Angaben der «Ukrajinska Prawda» vor, alle ukrainischen Soldaten aus Azovstal auf dem Seeweg zu evakuieren. Sie sollten dann bis Kriegsende in der Türkei bleiben.

Russische Raketen treffen Raffinerie in Krementschuk

Die Industriestadt Krementschuk in der Zentralukraine ist nach ukrainischen Angaben am Donnerstag von einer Serie russischer Raketen getroffen worden.

Beim bisher größten Angriff auf die Stadt seit Kriegsbeginn vor zweieinhalb Monaten sei auch eine Raffinerie beschädigt worden, sagte der regionale Militärchef Dmitrij Lunin nach Angaben der Agentur Unian.

Ukrainisches Crowdfunding-Projekt bringt Millionen ein

Ein von der ukrainischen Führung ins Leben gerufenes Crowdfunding-Projekt zur Unterstützung des Landes brachte derweil innerhalb einer Woche bereits Millionen ein. Wie Digitalminister Mychajlo Fjodorow mitteilte, seien Spenden von 25,8 Millionen Dollar (24,4 Mio Euro) über die Website United24 eingegangen.

«Die Unterstützung kam aus 72 Länder der Welt.» Das Geld werde nun unter den Ministerien aufgeteilt, um die aktuell notwendigsten Projekte zu finanzieren. Die Ukraine hat diese staatliche Spendenplattform wegen des russischen Angriffskriegs geschaffen.

Weitere 500 Millionen Euro von der EU

Die EU will weitere 500 Millionen Euro für die Lieferung von Waffen und Ausrüstung an die ukrainischen Streitkräfte zur Verfügung stellen. Das kündigte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Freitag am Rande des G7-Außenministertreffens nahe dem Weißenhäuser Strand an der Ostsee an.Ukraine nationalisiert Filialen russischer Banken

In der Ukraine werden mit sofortiger Wirkung alle Filialen der russischen Sberbank und der VEB.RF, der ehemaligen Wnjeschekonombank, verstaatlicht. Das beschloss das Parlament in Kiew, wie Präsidentensprecher Andryj Jermak nach Angaben der Online-Zeitung «Dumskaja» mitteilte.

Nunmehr werden alle Gesellschafterrechte der betroffenen Banken sowie deren Einlagen bei anderen ukrainischen Finanzinstituten in Staatseigentum überführt.

Erster ukrainischer Prozess wegen Kriegsverbrechen

In der Ukraine soll der erste Prozess wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen gegen einen russischen Soldaten kommende Woche beginnen. Nach ukrainischen Medienberichten wurde die Verhandlung am Freitag von einem Gericht in der Hauptstadt Kiew auf Antrag der Staatsanwaltschaft auf kommenden Mittwoch verlegt, damit sie öffentlich zugänglich ist. Dem Soldaten wurden demnach ein Pflichtverteidiger und ein Übersetzer gestellt.

Dem 21-Jährigen wird vorgeworfen, im Gebiet Sumy im Nordosten der Ukraine einen 62-Jährigen erschossen zu haben, weil er telefonierte. Zuvor hatten die Soldaten ein Auto von Zivilisten requiriert, da ihr eigenes Fahrzeug zerstört worden war. Die Vorgänge waren von dem Verdächtigen in einem vom Geheimdienst SBU veröffentlichten Videogeständnis geschildert worden. Eine Verurteilung gilt demnach als sicher. Dem Mann droht eine lebenslange Haft.

Der ukraininsche Wolodymyr Selenskyj verleiht Medaillen an medizinisches Personal in Kiew. Foto: Sarsenov Daniiar/Ukraine Preside/Planet Pix via ZUMA Press Wire/dpa

Bundeskanzler Olaf Scholz berichtet im Verteidigungsausschuss des Bundestags über Deutschlands Haltung zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine, insbesondere auch über Waffenlieferungen.

Bei ihrem Treffen in Weißenhäuser Strand an der Ostsee setzen die Außenminister der Gruppe sieben großer Industrienationen (G7) ihre Beratungen über Konsequenzen aus dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine fort. Zu dem Treffen werden auch die Außenminister aus der Ukraine und aus Moldau erwartet, Dmytro Kuleba und Nicu Popescu.

In Stuttgart sprechen die Agrarminister der G7 über die Folgen des Ukraine-Kriegs für die globale Ernährungssicherheit. Bei dem Treffen auf Schloss Hohenheim wird auch der ukrainische Landwirtschaftsminister Mykola Solskyj erwartet.

Nach dem Ja Finnlands zur Nato wird die schwedische Sicherheitsanalyse rund um Nato-Frage veröffentlicht. Bis zuletzt war unklar, ob die Analyse auch eine klare Empfehlung für oder gegen eine Nato-Mitgliedschaft Schwedens liefern wird.

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