Weniger verpflichtende Corona-Tests an Saar-Schulen

Saarbrücken (dpa/lrs) – Die saarländische Landesregierung hat die Zahl der verpflichtenden Corona-Tests an Schulen von drei auf zwei pro Woche reduziert. Außerdem fielen bei den neuen Regeln ab dem 17. April die Zugangsbeschränkungen für Personen von außerhalb der Schule weg, teilte das Bildungsministerium am Mittwoch in Saarbrücken mit. Bisher mussten schulfremde Personen geimpft, getestet oder genesen sein, um das Gelände zu betreten.

Weiterhin gelte aber: Wenn ein Corona-Test in der Schule positiv sei, müsse die ganze Klasse oder Gruppe danach sofort Maske tragen – auch im Freien – und sich an acht Tagen hintereinander testen. Vor den Osterferien werden die Schüler laut Ministerium mit je fünf Testkits ausgestattet, um sich in den Ferien und zum Schulstart auf eine Corona-Infektion zu testen. Die Osterferien im Saarland sind von 14. bis 22. April.

 

 

 

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