Autos in Bitburg zerkratzt – Zeugen gesucht

Bitburg. In der Zeit vom Donnerstag, 11.01.2024 bis Donnerstag, 18.01.2024, 16.00 Uhr, wurden sieben Fahrzeuge, die vor dem Autohaus Mofa in der Saarstraße in Bitburg abgestellt waren, beschädigt. Weiterlesen

Auto in Bernkastel-Kues zerkratzt

Bernkastel-Kues. Am Montag, dem 16.10.2023, zerkratzte ein bisher unbekannter Täter zwischen 15:30 und 16:00 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in Bernkastel ein Auto. Weiterlesen

Auto in Veldenz zerkratzt

Veldenz. Im Zeitraum vom 24.07.2023 (18:00 Uhr) bis 25.07.2023 (15:45 Uhr) wurde in Veldenz, in der Straße “Zum Sonnenberg” ein VW Transporter Weiterlesen

Auto in Wittlich geklaut

Wittlich. Durch bislang unbekannte Täter wurde im Zeitraum von Freitag, den 19.05.2023, 16:00 Uhr, bis Montag, den 22.05.2023, 13:00 Uhr, ein Fahrzeug, Toyota Land Cruiser, Farbe braun, im Wert von ca. 78.000 Euro entwendet. Weiterlesen

Bestand an Plug-in-Hybrid-Autos wächst kaum

Flensburg (dpa). Nach dem Wegfall der Förderung zum Jahreswechsel wächst der Bestand an Plug-in-Hybrid-Autos in Deutschland kaum noch. Das geht aus veröffentlichten Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes hervor. Weiterlesen

Sachbeschädigung an zwei Autos in Bitburg

Bitburg. In der Nacht von Donnerstag, den 04.05.2023, auf Freitag, den 05.05.2023, kam es im mittleren Bereich der Bahnhofstraße in Bitburg zu Sachbeschädigungen an zwei geparkten PKW. Hier wurden jeweils die Außenspiegel von bislang unbekannten Tätern beschädigt. Zeugen, die Hinweise zu dem Geschehen oder den Täter geben können, werden gebeten sich telefonisch mit der Polizei in Bitburg unter der Telefonnummer 06561-9685 0 in Verbindung zu setzten.

Fahrer verbrennt sein Fahrzeug im Steinbruch

Walsdorf. So kann man sein Fahrzeug auch entsorgen: Am 30.04.2023 wurde im Bereich des Steinbruchs in Walsdorf ein vollständig verbranntes Zweirad, ein sogenanntes Kleinkraftrad gefunden. Weiterlesen

Ex-Audi-Chef Stadler verhandelt über Geständnis

München (dpa) – Der ehemalige Audi-Chef Rupert Stadler verhandelt im Prozess um manipulierte Abgaswerte bei Dieselautos über ein Geständnis. Das Landgericht München hatte ihm bei einem umfassenden Geständnis eine Bewährungsstrafe zwischen eineinhalb und zwei Jahren in Aussicht gestellt.

Die Staatsanwaltschaft «könnte damit leben», sofern Stadler eine Bewährungsauflage in Millionenhöhe zahlt, sagte der Vorsitzende Richter Stefan Weickert. Auch Stadlers Verteidiger äußerten «grundsätzliches Interesse, das Verfahren zum Abschluss zu bringen». Für den Nachmittag sei ein weiteres Gespräch mit ihnen und der Staatsanwaltschaft geplant, sagte der Richter.

Nach vorläufiger Einschätzung der Wirtschaftsstrafkammer dürfte Stadler spätestens im Juli 2016 erkannt haben, dass die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert gewesen sein könnten. Er hätte der Sache auf den Grund gehen und die Handelspartner informieren müssen. Stattdessen habe er den Verkauf der Autos weiter geduldet und sich damit des Betrugs durch Unterlassen schuldig gemacht. Weiterlesen

SPD-Chef bei VW: «Schnell einen Industriestrompreis»

Wolfsburg (dpa) – SPD-Chef Lars Klingbeil hat bei einem Besuch der VW-Zentrale für die rasche Einführung spezieller Stromtarife für die Industrie und mehr Investitionen unter anderem ins E-Auto-Ladenetz geworben. «Ich fordere, dass wir in Deutschland sehr schnell einen Industriestrompreis kriegen. Das wird helfen, durch eine Phase zu kommen, wo viele energiepolitische Umbrüche sind», sagte er am Montag in Wolfsburg. Dort wollte Klingbeil Volkswagen-Personalvorstand Gunnar Kilian und Betriebsratschefin Daniela Cavallo treffen.

«Wir müssen als Staat mit unterstützen, wir brauchen staatliche Investitionen in Infrastruktur und andere Dinge», ergänzte er. Separate und vergünstigte Tarife für industriell genutzten Strom sollen dazu beitragen, die Energiekosten in vielen Unternehmen zu senken. Deren teils extreme Steigerungen seit dem Beginn des Ukraine-Krieges werden für manche Firmen inzwischen zu einer existenziellen Belastung. Wirtschaftsverbände sehen sie zudem als wachsende Gefahr für die Standorte Deutschland und Europa insgesamt. Weiterlesen

BGH verkündet Urteil zu Kredit-Klausel bei Mercedes «Dieselsenat»

Karlsruhe (dpa) – Haben Käufer eines Mercedes-Diesel mit dem Abschluss ihres Autokredits auf sämtliche Schadenersatz-Forderungen verzichtet? Eine Klausel der Mercedes-Benz Bank legt dies nahe – aber die könnte unter Umständen unwirksam sein. Heute verkündet der Bundesgerichtshof (BGH) dazu sein Urteil.

Der Kläger hatte sein Auto über die Mercedes-Benz Bank finanziert. Im unterzeichneten Vertrag steht, dass der Darlehensnehmer als Sicherheit unter anderem auch gegenwärtige und zukünftige Ansprüche gegen Daimler an die Bank abtritt – «gleich aus welchem Rechtsgrund».

Später verlangte der Mann Schadenersatz von der Mercedes-Benz Group, wie Daimler inzwischen heißt. Er behauptet, sein Auto sei mit verschiedenen unzulässigen Abschalteinrichtungen ausgestattet und stoße beim Fahren mehr giftige Abgase aus als erlaubt. Weiterlesen

Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen
Eifelzeitung E-Paper Aktuelle Ausgabe kostenfrei als E-Paper lesen