DRK: Fußreflexzonenmassage

Daun. Was haben die Füße mit Zahnproblemen zu tun? Oder mit Nasennebenhöhlenentzündungen? Oder mit Schmerzen im Rücken? Mehr als Sie annehmen!

Die Theorie der Fußreflexzonenmassage nimmt reflektorische Zusammenhänge zwischen unseren inneren Organen und der Körperdecke an. Im Rahmen der Fußreflexzonen-massage wird davon ausgegangen, dass alle Körperorgane und -teile ihren entsprechenden Reflexpunkt im Fuß haben. Der gesamte Körper wird in einer kleinen Fläche, dem Fuß, reflektiert.

Die Fußreflexzonenmassage ist eine volksheilkundliche Methode, bei der durch die Massage bestimmter Punkte am Fuß, Reaktionen im gesamten Körper ausgelöst und dadurch die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert werden.

Start:                        8. November 2010, 5 Treffen bis 06.12.2010
Seminarzeit:             19:30 bis 21:30 Uhr
Übungsleiterin:            Petra Pattloch, Massagetherapeutin
Seminarort:             Daun, Leopoldstraße 34
Seminarkosten:            79,00 €uro 

Anmeldung: DRK- Hotline 06592-95000, info@drk-kv-daun.de

Die Verliebten – Märchen rund um die Liebe

Jünkerath. Am Samstag, den 13. November um 19.00 Uhr ist der bekannte Märchenerzähler für Erwachsene Jens Gottschalk bei Haus- und Hofkultur zu Gast.

Er gestaltet einen Abend mit Märchen aus Orient und Okzident, in denen es immer um die Liebe geht.

Lassen Sie sich in eine Welt voll Heiterkeit und Fantasie entführen mit Märchen aus Arabien und Persien, aus England, Frankreich, Italien und dem Tessin.
Gastgeber ist diesmal Familie Langbehn in Jünkerath, Am Finkenhain 6.

Die Haus- und Hofkultur bleibt lebendig, so lange es Gastgeber und Vortragende gibt. Die Veranstaltungen finden in der Regel am zweiten Samstag des Monats und an wechselnden Orten statt.

Eintritt wird nicht erhoben, ein  Beitrag zur Deckung von  auftretenden Kosten der Vortragenden kann in den Hut gegeben werden.

Auskünfte erteilen gerne: Gudrun Müller, Tel. 06597-4272  Annie Reisch, Tel 06597-5245.

Bericht zur Veranstaltung der KEB Hillesheim und Diakonie Daun in Hillesheim

Rund 50 Interessierte erlebten im vollbesetzten Sitzungssaal des Hillesheimer Rathauses einen anregenden Abend zum Thema „Auswege aus der Krise, Selbstversorgung und das Gute Leben“. Maria Mies, gebürtige Eifelerin und Soziologie-Professorin aus Köln führte ein in das Thema mit dem Titel Ihres neuesten Buches „Das Dorf und die Welt“.

Die Weltwirtschaft und die intern. Argrarindustrie haben die bäuerliche Landwirtschaft mitsamt den dörflichen Strukturen weitestgehend zerstört. Durch die Finanzkrise und den Landaufkauf durch nationale und intern. Banken und Finanziers wird die Lage zusätzlich zugespitzt.

Elisabeth Meyer-Renschhausen aus Berlin erläutert in zahlreichen anschaulichen Beispielen wie dem begegnet werden kann:  durch Anlegen von Gemeinschaftsgärten, z.T. in öffentlichen Anlagen oder Stadtbrachen machen Aktivisten in vielen Großstädten, u.a. in New York, Philadelphia, aber auch in Berlin oder Hannover, z.T. mit wohlwollender Duldung der Behörden, wie die Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln in die eigenen Hände genommen werden kann.

„Community Gardening“ oder „Guerilla Gardening“ Weiterlesen

Belastung durch Lärm im Alltag hoch

Dortmund. Wir leben in einer lauten Welt und sind fast ständig von einer enormen Geräuschkulisse umgeben. Doch in welchen Situationen fühlen wir uns besonders durch Lärm belästigt? Und wie schützen wir uns davor?

Fragen, die das Dortmunder Unternehmen Geers Hörakustik durch das renommierte EMNID Institut untersuchen ließ. Insgesamt wurden 1001 Personen im Alter von 14 bis über 60 Jahre befragt. Zu den schlimmsten Lärmquellen im Alltag zählt zweifelsohne Straßenlärm, aber auch Lärm am Arbeitsplatz und in der Freizeit gehören dazu.

Es ist es nur wenig verwunderlich, dass sich insgesamt im Durchschnitt rund 50 Prozent der Menschen durch Lärm im Straßenverkehr belästigt fühlen. Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es sogar 60 Prozent, die sich durch die Geräusche des Straßenlärms beeinträchtigt fühlen. Über Lärmbelästigung am Arbeitsplatz klagen 20 Prozent aller Befragten. Hier sind es die 30- bis 39-Jährigen, die mit 32 Prozent an der Spitze liegen. Und selbst zuhause Weiterlesen

Fettleber – Unterschätzte Volkskrankheit

Etwa jeder fünfte oder sechste Bundesbürger leidet unter einer Fettleber, bei rund drei Millionen der Betroffenen ist die Leberveränderung bereits zur Entzündung fortgeschritten. „Früher glaubte man, dass vor allem Alkoholmissbrauch die Ursache für eine Fettleber ist“, sagt Dr. Stefan Mauss vom Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen (bng). „Heute wissen wir, dass falsche Ernährung, Übergewicht und zu wenig Bewegung ebenso zu dieser krankhaften Veränderung des Organs führen können.“ Unbehandelt können daraus Folgeerkrankungen wie Leberzirrhose und Leberkrebs entstehen.

Das Gefährliche daran ist, dass die kranke Leber keine einheitlichen Symptome hervorruft und selbst im fortgeschrittenen Stadium ahnen manche Betroffenen nichts von ihrer scherwiegenden Erkrankung. Diabetes mellitus, Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen das Risiko für die Leber. Vorbeugung und Früherkennung sind die besten Maßnahmen, um sich zu schützen: regelmäßiger Leber-Check, bei dem die Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT) und andere Leberwerte im Blut bestimmt, sowie eine Ultraschall-Untersuchung durchgeführt werden.
Eine Reduktion vorhandenen Übergewichtes kann die Fettleber ausgesprochen günstig beeinflussen. Weiterlesen

„Qualitätssicherung in der Pflege“

Unter diesem Leitmotiv will das Rote Kreuz allen interessierten Personen, insbesondere dem examinierten Kranken- und Altenpflegepersonal, ein interessantes Aus- und Weiterbildungsangebot unterbreiten.

"Qualitätssicherung in der Pflege" – sind nicht nur Schlagworte und gerne gesagte Begriffe, sondern ernst gemeinte Worte! Damit dieses nicht nur "leere Worthülsen" bleiben, bieten wir Ihnen das nachstehende – so meinen wir – interessante Aus- und Weiterbildungsangebot an: … also machen Sie mit!

Zielgruppe:        examiniertes Krankenpflegepersonal und                                    Altenpflegepersonal in

            – Krankenhäusern

            – Alten- und Pflegeheimen

            – Sozialstationen (AHZ)

            – privaten Pflegediensten

sonstige interessierte Personen …

Hautpflege von A bis Z

Anatomie/Physiologie, Veränderungen im Alter, Wirkung von Seifen und Detergentien, Hautpflegemittel, Umgang mit bestrahlter Haut

Termin:             Dienstag, 16. November 2010               

Seminarzeiten: 19.00 – 22.00 Uhr

Dozentin:                      Frank Bauer, Hygienefachkraft

Seminarort:                   DRK-Haus in Daun, Leopoldstraße 34

Seminarkosten: 39,00 €uro je Teilnehmer/-in

 Dekubitus – ewiges Problem in der Pflege

Pathophysiologie, Stadieneinteilung, Alte und neue Weiterlesen

Erste Hilfe-Kursangebote des DRK Daun

Erste Hilfe
Grundausbildung
Der Erste Hilfe-Lehrgang bietet Ihnen Sicherheit bei Hilfeleistungen im alltäglichen Leben. In 8 Doppelstunden lernen Sie die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen. Wir üben diese mit Ihnen, damit jeder Handgriff sicher sitzt.

Termin: Sa./So., 06./07. November 2010, 09:00 – 16:30 Uhr
Ort: DRK-Haus in Daun, Leopoldstraße 34.
Kosten:36,00 €/Teilnehmer/in oder über BG
Referent:Christian Meyer
Zielgruppe:Führerscheinbewerber der Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E, Ersthelfer in Betrieben, Arzt- und Apothekenhelfer/-innen

Termin:Mi./Do., 24./25. November 2010, 09:00 – 16:30 Uhr
Ort:DRK-Rettungswache in Jünkerath, Auf dem Werth
Kosten:36,00 €/Teilnehmer/in oder über BG
Referent:Dominik Poppe
Zielgruppe:Führerscheinbewerber der Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E, Ersthelfer in Betrieben, Arzt- und Apothekenhelfer/-innen
Erste Hilfe Training
Da Ersthelfer selten Gelegenheit haben ihre Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden, wird ein regelmäßiges Erste Hilfe-Training erforderlich. Dieses gewährleistet mehr Sicherheit zur Durchführung aller Maßnahmen, auch in schwierigen Notfallsituationen. In Form von Fallbeispielen und vielen Weiterlesen

Wenn das Herz Alarm schlägt

Hand aufs Herz: Wer weiß wirklich, wie ein Herz sich bemerkbar macht, wenn es ihm nicht mehr gut geht? „Einige Herzkrankheiten kommen schleichend. Umso wichtiger ist es, die Alarmzeichen zu kennen“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK Daun anlässlich der anstehenden Herzwoche im November. „Plötzliche Schmerzen in der Brustgegend, ein Enge-Gefühl und Atemnot – dies sind Vorboten einer Koronaren Herzkrankheit.“ Jeder dritte Mann und fast jede fünfte Frau erkrankt im Laufe des Lebens an der koronaren Herzkrankheit. Fragen rund um das Thema Herzerkrankungen beantworten Mediziner der DAK aus Anlass der Herzwochen vom 1. bis 5. November. Zwischen 8 und 20 Uhr stehen die Experten allen Interessierten unter der Rufnummer 0180 1 000 743 zur Verfügung.

Zeitumstellung: Jede dritte Frau leidet

Daun. Jeder dritten Frau macht die Zeitumstellung im Herbst zu schaffen. Das ergab eine DAK-Umfrage.* Fast 25 Prozent brauchen sogar mehrere Tage, um sich daran zu gewöhnen.

„Frauen kämpfen mit Müdigkeit und Schlafstörungen, sind gereizt und unkonzentriert“, sagt Jürgen Wilhelm von der DAK. „Männer fühlen sich dagegen als starkes Geschlecht. Nur jeder Fünfte gibt in der Umfrage an, Probleme mit der zusätzlichen Stunde zu haben.“

Männer – das starke Geschlecht?

Eine mögliche Erklärung für diesen Unterschied sieht Wilhelm darin, dass Frauen oft sensibler auf Veränderungen ihres Körpers reagieren. „Sie hören genauer in sich hinein und spüren Alarmsignale wie Erschöpfung oder Müdigkeit schneller.“ Männer scheinen dagegen robuster und unempfindlicher zu sein, was den Biorhythmus angeht.

Tipps, damit die innere Uhr wieder richtig tickt

Allen, denen die zusätzliche Stunde gewöhnlich zu schaffen macht, rät Wilhelm, schon vorher aktiv zu werden. „Am besten bereits ein paar Tage vor der Umstellung etwas später zu Bett Weiterlesen

Kolpingwerk kritisiert die Gesundheitsreform

Trier. Als weiteren Schritt zum Ausstieg aus der bisher solidarisch finanzierten gesetzlichen Krankenversicherung hat das Kolpingwerk im Bistum Trier die vom Bundeskabinett beschlossene Gesundheitsreform kritisiert. „Die geplante Einführung der Zusatzbeiträge ausschließlich zu Lasten der Versicherten unterhöhlt die solidarische Krankenversicherung und ist in hohem Maße unsozial“, sagt Kolping Diözesanvorsitzender Andreas Heinrich. Dies führe zur „Entsolidarisierung der Gesellschaft“.

Auch der vorgesehene Sozialausgleich sei unzureichend, da er erst dann greife, wenn der Zusatzbeitrag zwei Prozent des Einkommens übersteige. Leidtragende seien Arbeitnehmer mit Familien und Rentner, die in Zukunft alleine die steigenden Gesundheitskosten übernehmen müssten. Der Gesetzentwurf der Regierung sieht einen Anstieg der Beiträge für 2011 von heute14,9 auf 15,5 Prozent vor. Der Arbeitgeberbeitrag soll danach dauerhaft bei 7,3 Prozent eingefroren werden.

Kostensteigerungen sollen künftig die Versicherten über einkommensunabhängig steigende Zusatzbeiträge tragen.

Kontakt: Kolpingwerk Diözesanverband Trier, Tel.: 0651-9941042, www.kolping-trier.de

Sauna: Urlaub für Leib und Seele

Heute schon geschwitzt?

Schwitzen macht Spaß. Doch schwitzen bewirkt viel mehr als das: Es macht auch noch warm, es entspannt, macht schön – und es erhält gesund. Kurz, schwitzen ist Urlaub für Leib und Seele. Und wo schwitzt es sich am besten? Natürlich in der Sauna!

Die gesundheitlichen Vorteile des Saunabadens sind vielfältig. Zunächst wirkt es nachgewiesenermaßen stabilisierend auf das gesamte Herz – Kreislauf – System. Stoffwechsel und Schweißfunktionen normalisieren sich, Schlacken werden durch die erweiterten Poren aus dem Körper ausgeleitet. Der Stress des Alltags entweicht mit dem Schweiß, und Ihr Nervenkostüm wird wieder robuster. Dadurch läuft auch Ihr ansonsten arg strapaziertes Immunsystem zur Höchstform auf.

Sichtbar wird die tiefe Entspannung und Reinigung des Körpers durch eine klarere, straffere Haut, die Sie jünger wirken lässt als noch am Tag zuvor. Vieles von dem, was wir im modernen Tagesablauf absolvieren, wirkt sich negativ auf unsere Zellen aus. Hektik und Weiterlesen

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