Amnesty trifft sich

Gerolstein. Die AI-Gruppe Vulkaneifel trifft sich am 11.10.10 zu einem weiteren Gruppenabend um 19.15 Uhr im "Brunnenstübchen" in Gerolstein. Interessenten sind herzlich willkommen.

Wettbewerb für Kommunen

Der Startschuss für den fünften Kommunalen Bundeswettbewerb zur Suchtprävention ist gefallen. Alle deutschen Städte, Gemeinden und Kreise sind aufgerufen, bis zum 17. Januar 2011 ihre

Konzepte zum diesjährigen Thema "Suchtprävention für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen" einzureichen. Der Wettbewerb wurde von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausgelobt, um die Bedeutung der Suchtprävention auf kommunaler Ebene hervorzuheben und

gute Beispiele bekannt zu machen.

Der Wettbewerb wird mit Unterstützung der Kommunalen Spitzenverbände und dem GKV-Spitzenverband der Krankenkassen durchgeführt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 70.000 €.

Der Bundestagsabgeordnete Patrick Schnieder appelliert an die Kommunen in seinem Wahlkreis, an dem Wettbewerb teilzunehmen: "Ich bin sicher, dass es auch in unserer Region überzeugende Beispiele zur Suchtprävention für Kinder und Jugendliche gibt, die unter schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen müssen. Ich ermuntere die Verantwortlichen vor Ort, sich mit ihren Projekten am Wettbewerb zu beteiligen und ihre Arbeit bundesweit bekannt zu machen."

Mit der Betreuung des Weiterlesen

Demenz als Volkskrankheit

Demenz wird zu einem wachsenden gesundheitlichen Problem: Die Zahl der Erkrankten in Deutschland wird bis zum Jahr 2050 auf 2,2 Millionen anwachsen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen Betroffene. Das ergab eine Studie des Kieler Fritz-Beske-Instituts. Grund genug für das Verbraucherportal www.ratgeberzentrale.de, sich in einem aktuellen Schwerpunktthema mit dieser Krankheit zu befassen.

Oft wird Altersdemenz mit der Alzheimerkrankheit gleichgesetzt. Dieses Leiden ist zwar die häufigste Form von Demenz, doch es gibt auch zahlreiche andere Ursachen, etwa altersbedingte Gefäßverengungen oder das Parkinsonsyndrom. Im medizinischen Sinne wird Demenz als ein Mangel an geistigen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten definiert, der über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten feststellbar ist.

An welchen Symptomen erkennt man Demenz?
Es geht bei Demenz nicht nur um Vergesslichkeit. Tatsächlich sind alle Bereiche des täglichen Lebens betroffen.

Angehörige von dementen Personen stellen im Alltag verschiedenste Persönlichkeitsveränderungen fest, die das Gefühlsleben und den Charakter betreffen. Wer von Demenz betroffen ist, Weiterlesen

Der Heimvertrag

Viele Menschen sagen, dass für sie später ein Leben im Heim nicht in Betracht komme, doch oft mussten solche Planungen revidiert werden.
Dann ist folgendes gut zu wissen: Wodurch wird das Leben im Altenheim rechtlich geregelt?

Zunächst ist der Abschluss eines schriftlichen Heimvertrages zwischen dem Bewohner und dem Heimträger erforderlich. Grundlage für diesen Vertrag ist ein relativ neues Gesetz,das Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz (WBVG), ein Bundesgesetz, welches zum 01.10.2009 in Kraft getreten ist. Die Vertragsparteien heißen dort Unternehmer und Verbraucher.

Der zukünftige Bewohner, der Verbraucher, kann sich vertreten lassen durch einen Bevollmächtigten oder den zuständigen Betreuer.
Das WBVG verlangt z. B. für den Heimvertrag, dass die Leistungen des Heimträgers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschrieben werden. Durch diese Bestimmung und andere Vorgaben wird die Übersichtlichkeit zwar erleichtert, dennoch ist der Umfang der Vertragsformulare nicht gering.

Oft meint man, alles werde schon seine Richtigkeit Weiterlesen

Chancengleichheit von Frauen und Männern in Europa weiter vorantreiben

Zur neuen Fünfjahresstrategie der Europäischen Kommission zurGleichstellung von Frauen und Männern 2010-2015erklärt die gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ingeborg Sahler-Fesel:

„Die Schwerpunkte dieser Strategie der EU-Kommission, die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen zu beseitigen und mehr Frauen in die Chefetagen von Unternehmen zu bringen, begrüßen wir als SPD-Landtagsfraktion ausdrücklich. Der Abbau struktureller Benachteiligungen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und die gleichberechtigte Einbindung der Hälfte der Bevölkerung in die Führungspositionen sind wichtige Voraussetzungen zur Gleichstellung der Geschlechter.“

Die von der Europäischen Kommission am Dienstag, 21. September 2010, angenommene Strategie soll dazu beitragen, das Potenzial der Frauen besser für die wirtschaftlichen und sozialen Ziele der EU zu nutzen. Auf der Grundlage der Charta für Frauen hat die Kommission darin gezielte Maßnahmen erarbeitet, die von einer Stärkung des Frauenanteils in den Leitungsgremien von Unternehmen bis zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen reichen.

Sahler-Fesel: „Die Herstellung der tatsächlichen Gleichstellung von Männern und Frauen kann nur gelingen, Weiterlesen

Ältestes aktives Vereinsmitglied wird 90 Jahre

Hasborn/Greimerath. Eine absolut nicht alltägliche und daher ganz besondere Gratulation stand dieser Tage bei der DJK Hasborn an.
Max Bartholomay aus Greimerath ist zum einen das älteste Vereinsmitglied des Sportvereins, zugleich jedoch auch das älteste aktive Vereinsmitglied. Im Alter von 74 Jahre ist Max Bartholomay im Jahre 1994 dem Sportverein Hasborn und hier insbesondere der Abteilung Gymnastik beigetreten. Aktiv hat Max Bartholomay im Verein die Fitnessgymnastik sowie die Volleyballgruppe, beides unter der Leitung von Reinhard Röhll, regelmäßig besucht. Die Volleyballgruppe musste Max dann Ende 2008 aus physischen Gründen aufgeben, der Fitnessgymnastik ist er noch bis zum Frühjahr 2010 treu geblieben.
Wir möchten auch auf diesem Wege Herrn Max Bartholomay unsere herzlichsten Glückwünsche zum 90zigsten Geburtstag übermitteln und wünschen ihm weiterhin alles alles Gute!  Es gratulieren ganz herzlich stellvertretend für die gesamte DJK Hasborn der Abteilungsleiter Reinhard Röhll und der  Vorsitzende Hermann Leister.

Diese Leistung und Motivation sollte Ansporn Weiterlesen

Serie: Bilderbuch exotischer Früchte

Pepino (Melonenbirne)

Merkmale: Schmeckt wie der Zweitname sagt, melonig. Wird auch so verwendet. Sie ist die Frucht des Mellowstrauches, eine 8-15 cm große Beere. Das Fleisch ist creme bis lachsfarben, saftig und duftend. Pepino haben erwähnenswerten Zuckergehalt und einen hohen Gehalt an Provitamin A und Vitamin C.
Verwendung: Nur im gut reifen Zustand essen. Denn da ist der Wohlgeschmack am höchsten. Nach dem Aufschneiden verfärben sich Pepino schnell. Gegessen wird Pepino am besten roh und leicht gekühlt. Man kann die Happen mit Zucker, Zitronensaft und Ingwer würzen, was eine ausgesprochene Delikatesse ist.

Pitahaya  (Pitaya, Hylocereus triangularis)

Merkmale: Gewaltig dekorativ und trotzdem wohlschmeckend. Säuerlich wie Stachelbeeren, sehr fruchtig. Die Frucht wächst an einem Kaktus und ist oval bis eiförmig, etwa 10 cm lang. Da eine Pitahaya zu 90 % aus Wasser besteht und auch sonst keine nennenswerten Inhaltsstoffe hat, kann man mit ihr nichts falsch machen. In größeren Mengen genossen, Weiterlesen

Warum es zu Rindsrouladen bald nur noch Klöße gibt

Angeblich sind feine Tischmanieren wieder im Kommen. Weg waren sie ja nie lange. Entdeckt wurden die „Tischzuchten“ im mittleren Europa unter anderem von Karl dem Großen, dem es nicht mehr passte, wenn sich Essensteilnehmer beim Festmahl gegenseitig erschlugen. Das war zwar einige Jahrhunderte nach den ersten Benimmregeln der Chinesen und Araber, aber es war immerhin ein guter Anfang hier in dieser Gegend. Als dann im frühen Mittelalter Frauen an den Tafeln mit Platz nahmen, kamen weitere großartige Fortschritte dazu. So schnäuzte man sich nicht mehr in die hohle Hand, weil man Selbige vielleicht noch an die Dame legen wollte. Auch schmatzte und rülpste man nicht mehr gar zu laut, denn bei einer größeren Gästezahl konnte das wohl zu stark die Heldenberichte vom Chef aus dem letzten Kreuzzug übertönen. Als dann mit der Dreifelderwirtschaft und anderer wissenschaftlicher Methoden die Hungersnot immer seltener am Tisch des Normalbürgers und Bauern mit Platz nahm Weiterlesen

Tagesfahrt der Rheumaliga

Wittlich. Die Tagesfahrt der Rheuma Liga Wittlich führt am 24. September  in den Hunsrück. Besucht wird die Gedenkstätte Hinzert. Danach Mittagessen in Rapperath.-Besuch im Holzmuseum Weiperath und Bauernhof Cafe in Hunolstein. In Morbach gibt es eine Rundfahrt mit Führung. Dann geht es zum Abendessen zur Brieschermühle. Zurück nach Wittlich geht es gegen 20 Uhr,  Ankunft in Wittlich wird gegen 21 Uhr sein. Preis: 15 Euro inklusive Eintritt und Führung. Überweisung auf Konto Nr 32306763, Blz: 587 512 30, Sparkasse EMH Wittlich, Konto: Reisen. Die Busplätze werden nach Anmeldung vergeben.

Wie der Wiedereinstieg gelingt – Seminarangebote

Vulkaneifel. Kinder erziehen, Angehörige pflegen – in der Regel sind es Frauen, die ihre beruflichen Vorstellungen dem Familienleben unterordnen. Wenn sie dann nach Jahren in den Job zurück wollen, fällt der Wiedereinstieg oft schwer.

Um Frauen die Rückkehr zu erleichtern, bieten die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Vulkaneifel in Zusammenarbeit mit der Katholischen Erwachsenenbildung und der Volkhochschule Daun Kurse und Seminare an, wo es darum geht, das Passende zu finden, das der neuen veränderten Lebenssituation entspricht. 

Orientierungskurs für Frauen

Der Kurs richtet sich an Frauen, die nach einer mindestens dreijährigen Familienphase ein neues, dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis anstreben. Die Maßnahme wird täglich in Teilzeit angeboten für die Dauer von sechs Monaten.

Kursinhalte: u.a. Planung der beruflichen Weiterbildung und Vorbereitung auf den Eintritt in die Erwerbstätigkeit; Erwerben von EDV-Kenntnissen; Bewerbungstraining, Betriebspraktikum

Beginn: September 2010 in Gerolstein,

Kosten: 200 Euro

Veranstalter: Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Trier – Fachstelle Prüm

Rita Novaki, Tel. 06593-80733

Seminar:„Was will ich Weiterlesen

Ministerin Dreyer stellt Unternehmensleitfaden für Familienfreundlichkeit vor

Mainz. Die rheinland-pfälzische Landesregierung setzt sich seit vielen Jahren für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. „Frauen und Männer sollen Privatleben und beruflichen Alltag besser miteinander verbinden können“, erklärte Familienministerin Malu Dreyer. Wichtige Voraussetzung dafür sei ein Klima, in dem eine familienbewusste Arbeitswelt selbstverständlich ist. Eine Webseite, ein Praxisleitfaden und Videoclips informieren nun Eltern und Unternehmen.

Ministerin Dreyer hob hervor, dass das traditionelle Bild vom Mann als Haupternährer der Familie längst nicht mehr zutreffend sei. Dennoch stießen Arbeitsreduzierung, flexibleren Arbeitszeiten oder gar Telearbeit für Männer auf weitaus weniger Verständnis als bei Frauen. „Doch eine familienfreundliche Personalpolitik in Unternehmen ist kein Luxus, sondern ein handfester Wettbewerbsvorteil im Werben um Fachkräfte“, unterstrich Dreyer. Um Familienfreundlichkeit in Unternehmen zu fördern, ließ die Ministerin im vergangenen Jahr in einer Studie untersuchen, wie sich Familie und Beruf besonders für Männer besser vereinbaren lässt und welche guten Beispiele es bereits gibt, um eine gleichberechtigte Teilhabe am Weiterlesen

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