8. Firmenkontaktmesse an der FH Trier

Nach Mitteilung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH findet am 03. November 2010 an der Fachhochschule Trier die 8. Firmenkontaktmesse statt.

Die Fachhochschule Trier bietet mit dieser hochschuleigenen Firmenkontaktmesse Unternehmen die Gelegenheit, in den direkten und unkomplizierten Kontakt mit Studierenden und Absolventen/-innen zu treten. Die Unternehmen können auf dieser Plattform praxisnah für Praktika, Werkstudententätigkeiten, Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Master-Thesis) oder für Festanstellungen bei den Studierenden werben und Karrierefragen der Studierenden beantworten.

Ausführliche Informationen zur Messe und den ergänzenden Serviceleistungen finden Sie auf der Internetseite: www.fh-trier.de/go/firmenkontaktmesse. Ansprechpartner ist Dietmar Bier, Fachhochschule Trier, Tel. 0651/8103598. Neben dem Rekrutieren von Personal bietet die Messe die Möglichkeit, Kontakt mit Professoren und Mitarbeitern der Hochschule aufzunehmen und den Wissens- und Technologietransfer der Hochschule zu nutzen.

Sollte Ihr Unternehmen Interesse an einer Teilnahme an der Firmenkontaktmesse haben, wenden Sie sich gerne telefonisch an die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH, Judith Laux, Tel. 06592/ 933-204 oder per Email: wfg-daun@vulkaneifel.de. 

Bei genügender Anzahl von interessierten Unternehmen Weiterlesen

Dezentraler Ausbau Erneuerbarer Energien bringt Wertschöpfung in Milliardenhöhe für Städte und Gemeinden

Berlin. Der dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien generiert in den deutschen Städten und Gemeinden eine Wertschöpfung von annähernd 6,8 Milliarden Euro. Dies hat das Institut für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in der ersten systematischen und vergleichenden Analyse der Wertschöpfungseffekte regenerativer Energietechnologien ermittelt. Die Studie wurde heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

Der flächendeckende und dezentrale Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland ist für Kommunen umso profitabler, je mehr Anlagen, Betreibergesellschaften, Hersteller oder Zulieferer vor Ort angesiedelt sind. Mit der aktuellen IÖW-Studie wird diese naheliegende Annahme erstmals in einer wissenschaftlich fundierten, systematischen Berechnung für alle gängigen Erneuerbare-Energien-Technologien bestätigt. Zudem können Kommunen jeder Größe auf Grundlage der Studie ermitteln, welche Wertschöpfung Erneuerbare Energien vor Ort bereits erwirtschaften oder künftig erwirtschaften könnten – etwa durch Steuer- und Pachteinnahmen, Unternehmensgewinne und Arbeitsplätze sowie durch die Einsparung fossiler Brennstoffe.  

Der IÖW-Studie zufolge haben Sonne, Wind, Biomasse & Co im Jahr 2009 rund 6,8 Mrd. Euro regionale Wertschöpfung Weiterlesen

Hofläden mit Pfiff – aktuelle Trends und Perspektiven

Loogh. Wer als Direktvermarkter tagtäglich in seinem Hofladen arbeitet, der kennt dort jede Ecke. Alle Wege und Handgriffe sind eingespielt. Doch nicht immer sind die Arbeitsabläufe aus arbeitswirtschaftlicher Sicht gut organisiert. Zudem ist es wichtig, den Hofladen von Zeit zu Zeit von den täglichen Arbeiten losgelöst aus der Perspektive des Kunden als Einkaufsstätte auf einem Bauern- oder Obsthof zu beleuchten. Für jeden Direktvermarkter stellt sich die Frage nach hilfreichen und pfiffigen Tipps und Anregungen, um den eigenen Hofladen weiter zu entwickeln.

Wichtig ist, dass in Hofläden verschiedenste Anforderungen gut aufeinander abgestimmt sind: die Vorgaben des Lebensmittelrechts, die Regeln einer guten Warenpräsentation, arbeitswirtschaftliche Überlegungen, eine ausreichende, auf das Angebot des Betriebes abgestimmt  Professionalität, bei der aber stets die Besonderheit der Einkaufsstätte Bauernhof erhalten bleibt.
Mit diesem Thema befasst sich das Seminar „Hofläden mit Pfiff – aktuelle Trends und Perspektiven“, das vom Beratungsteam „Einkommensalternativen“ der Landwirtschaftskammer in Zusammenarbeit mit Heimat schmeckt Weiterlesen

„Ha(h)nebüchene“ Gedanken – ganz subjektiv – notiert und hier festgehalten: Wir sind alle Gesellschafter!

Große Firmen haben an der Spitze nicht einfach einen Manager, den man dann Chef nennt; nein, sie besitzen eine Geschäftführung (z.B. Vorstände), aber auch Aufsichtsräte (Kontrollen sind vorgeschrieben), über die auch viel geredet und geschrieben wird. Gutes wie Böses. Aber alle diese großen Firmen wären ohne ihre Gesellschafter nicht existent. Über die wird weniger gesprochen. Man erwartet wohl, dass die sich (hoffentlich!) still freuen, aber auch still leiden können.

Wie z.B. im Falle der Nürburgring GmbH. Das ist eine landeseigene Firma, die ihr aktuell interessierendes Entwicklungsprogramm „Nürburgring 2009“ überwiegend mit Landesmitteln umgesetzt hat, bzw. das noch versucht. Landesmittel sind gleich Steuermittel. Steuerzahler des Landes sind wir, die wir hier (hoffentlich) nicht nur unser Geld verdienen, sondern auch Steuern zahlen. Wir sind demnach Gesellschafter dieser Firma. An der Spitze der Gesellschafter steht Kurt Beck, unser Landesvater, der in unserem Interesse leiten soll, der auch – so sagt er – in Weiterlesen

„Ha(h)nebüchene“ Gedanken – ganz subjektiv – notiert und hier festgehalten: Mir kommt so manches spanisch vor!

Kurt Beck möchte den Aufschwung füttern: „Wir müssen die Weichen so stellen, dass der begonnene Aufschwung nicht stecken bleibt.“  Sein Finanzminister, Carsten Kühl, kündigt „schmerzliche Einsparungen“ an. – Was denn nun?

Wirtschaftsminister Hering glaubt an ein „Zukunftskonzept“, das aber niemand kennt. Er spricht von Gewinnen schon im laufenden Geschäftsjahr. Durch die Firma Nürburgring Automotive GmbH. – Natürlich in Millionenhöhe. Schaut man in den Haushaltsentwurf für das Jahr 2011 der Landesregierung Rheinland-Pfalz, dann stößt man nur auf – wahrscheinlich zur Sicherheit – eingeplante, unterstützende Beträge. Keine kleinen. Auch die Verluste der Firmen um die Nürburgring GmbH waren in den letzten Jahren nicht klein. Sollen wir mal einen Blick auf die offiziellen Bilanzzahlen des Jahres 2008 werfen?

Man läst sich nicht lumpen

Da wird z.B. für die Congress- & Motorsport Hotel Nürburgring GmbH, Kirsbach (nur für die Zeit vom 14. Mai – 31. Dezember 2008!)  ein Jahresfehlbetrag von 836.564,86 € ausgewiesen Weiterlesen

877.000 Behandlungsfälle in rheinland-pfälzischen Krankenhäusern

In den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern ist zum vierten Mal in Folge die Zahl der voll-stationären Behandlungsfälle angestiegen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, lag sie im Jahr 2009 bei 876.827 und damit 1,6 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Trotz des Anstieges der Behandlungsfälle ging die Zahl der Behandlungstage um 0,4 Prozent auf gut 6,8 Millionen zurück.

Im Ergebnis sank auch die durchschnittliche Verweildauer je Patientin und Patient auf 7,8 Tage, den niedrigsten Wert seit der erstmaligen Erhebung der Krankenhausstatistik im Jahr 1990 (Deutschland: 8,0 Tage). Im Jahr 1999 hatte die Verweildauer in Rheinland-Pfalz noch bei 9,9 Tagen gelegen. Ursachen hierfür sind, neben Reformen im Gesundheitswesen, die auf mehr Effizienz zielen, auch medizinische Fortschritte in Form neuer oder verbesserter Behandlungsmethoden.

Den Patientinnen und Patienten standen im Jahresdurchschnitt 2009 insgesamt 25.582 Betten zur Verfügung; damit wurde das Vorjahresniveau erreicht. Über die Hälfte der aufgestellten Betten entfiel Weiterlesen

Landesregierung verschenkt Millionen wegen geringer Forschungsleistung

Die hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Simone Huth-Haage, erklärt, die geringe Forschungsaktivität in Rheinland-Pfalz koste der Landesregierung Millionen. Um die Länder bei den Bafög-Mehrkosten von insgesamt 160 Mio. Euro zu entlasten, gebe der Bund künftig einen Zuschuss von insgesamt 130 Mio. Euro zu Overhead-Kosten von Forschungsprojekten. Die durchschnittliche Kostenlücke der Länder liege demnach bei knapp 20 Prozent. In Rheinland-Pfalz betrage die Lücke jedoch mehr als 50 Prozent. Die CDU-Fraktion wird dies im nächsten Wissenschaftsausschuss zum Thema machen.

„Bei der universitären Forschung trägt Rheinland-Pfalz die rote Laterne, das macht sich nun auch in fehlenden Millionenbeträgen bemerkbar. Einen Zuschuss zu den Overhead-Kosten bekommen die Länder nur, sofern sie Forschungsprojekte nachweisen können“, erklärt Simone Huth-Haage. (Overhead-Kosten sind Sach- und Personalkosten die nicht immer durch eine Projektförderung abgedeckt werden, wie Raummieten, Heizkosten, PCs oder Personalkosten für Verwaltung). Rheinland-Pfalz müsse deshalb mit Mehrkosten von mehr als 4 Mio. Euro rechnen, während das forschungsstarke Baden–Württemberg ein Weiterlesen

„Skandal? – Nürburgring 2009 – Affäre?“ auf der Buchmesse

Frankfurt/Daun. Großes Interesse für das „Skandal-Buch“, aber auch Kopfschütteln für die Steuergeldverschwendung der Rheinland-pfälzischen SPD-Landesregierung. Journalist Wilhelm Hahne stellte sein 600-seitiges Buch über den Nürburgring-Finanz-Skandal auf der Frankfurter Buchmesse vor. In seinem Sachbuch geht Hahne auf die Hintergründe und „die wahren Fakten des wahrscheinlich größten Wirtschaftsskandals in der Geschichte von Rheinland-Pfalz“ ein. „Dieses Buch müssen Sie gelesen haben“- so zahlreiche  Messebesucher. Schätzungsweise 400 Millionen Euro Steuergelder wurden am Nürburgring verbraten. Mit vielen Millionen haben sich aber auch einige Beteiligte die eigenen Taschen voll gemacht. Das ist kein Einzelfall im „System Beck“. Das Nürburgring-Skandal-Buch liest zwischenzeitlich auch die Kanzlerin.

Anklageerhebung gegen den Abgeordneten Michael Billen

Nachdem die Immunität des 54-jährigen Abgeordneten Michael Billen (Wahlkreis in Bitburg-Prüm) vom rheinland- pfälzischen Landtag aufgehoben worden ist, hat die Staatsanwaltschaft Landau am 29.09.2010 gegen ihn Anklage zum Amtsgericht Landau wegen Beihilfe zur Verletzung von Dienst- und Privatgeheimnissen – begangen durch seine Tochter, Polizeikommissarin bei der Polizeiinspektion Landau – sowie wegen Verstoßes gegen das Landesdatenschutzgesetz erhoben.

Die Anklageschrift legt seiner Tochter zur Last, sie habe am 16.11.2009 durch drei Kollegen im polizeilichen Informationssystem „POLIS“ unbefugt recherchieren lassen und das Ergebnis der Abfragen in Form von Ausdrucken mit nach Hause genommen. Die Abfragen betrafen zwei Personen, die als Geschäftspartner der Landesregierung am Projekt „Nürburgring“ beteiligt waren. Diese Ausdrucke soll sie Ihrem Vater, der sie am 20.11.2009 besucht hat, übergeben haben.

Dem Abgeordneten Billen wird vorgeworfen, er habe diese Ausdrucke von seiner Tochter aufgrund einer gemeinsamen Absprache entgegengenommen. Kurze Zeit später soll er diese an die „Rheinzeitung“ und die Zeitung „Trierischer Volksfreund“ weitergegeben haben.

Am 23.11 2009 hat die „Rheinzeitung“ unter Weiterlesen

Deutscher Arbeitsmarkt im September: Anhaltende Besserung am Arbeitsmarkt

Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs und die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich nach den aktuellen Daten weiter verbessert. Die Arbeitslosigkeit ist im September auf 3.031.000 gesunken. Die Erwerbstätigkeit und die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wachsen saisonbereinigt weiter. Auch die Nachfrage nach Mitarbeitern ist weiterhin auf hohem Niveau. „Die gute konjunkturelle Entwicklung wirkt sich weiter positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosigkeit sinkt, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und Erwerbstätigkeit steigen, die Nachfrage nach Arbeitskräften durch die Unternehmen ist hoch.", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA) Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz. 

Arbeitslosenzahl im September: -157.000 auf 3.031.000 

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -315.000 

Arbeitslosenquote im September: -0,4 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent 

Die Arbeitslosigkeit hat von August auf September im Zuge der wirtschaftlichen Belebung sowie der üblichen Herbstbelebung deutlich abgenommen. Saisonbereinigt errechnet sich für den September erneut eine Abnahme, und zwar um 40.000. Im Vergleich zum Vorjahr gab es im September 315.000 Arbeitslose weniger. Auch Weiterlesen

Erstes Leser-Echo auf einen „ha(h)nebüchenen“ Aufruf zur Mitarbeit beim Thema: „Kleiner Feigling“ ./. „Grüne Hölle“

Das Echo auf die Darstellung in der letzten Ausgabe der „Eifel-Zeitung“ (bzw. der Beilage „Wirtshaus-Zeitung“, Nr. 39, Seite 2) war unerwartet hoch und lässt nicht auf ein eigentlich kleines Verbreitungsgebiet der Zeitung schließen. Dazu trägt insbesondere die Internet-Präsenz der Eifel-Zeitung bei, denn die Leser meldeten sich z.B. auch (telefonisch) aus Düsseldorf, per E-mail aus Köln, aber auch aus Nürburg oder Adenau.

Nicht alle uns zugegangenen Informationen zum Thema können heute hier veröffentlicht werden, da sie zum Teil so viel „Sprengstoff“ enthalten, dass wir in diesen Fällen noch den Spuren nachgehen müssen, auf die wir hingewiesen wurden.
Lächelnd haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Themenbereich der mit den Leser-Informationen angesprochen wird, oftmals den Themen der BUNTE näher kommt, als den Themen  die gemeinhin hier in dieser Zeitung behandelt werden.
Auf diesem Gebiet sind uns also viele Ansätze zur intensiven Recherchearbeit zugegangen. Aber es gibt durchaus andere, ganz sachliche und beweiskräftige Weiterlesen

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