Landkreis Bernkastel-Wittlich testet Elektro-Roller von Westenergie

  • Westenergie stellt der Verwaltung einen E-Scooter kostenlos zur Verfügung
  • Energieunternehmen unterstützt nachhaltige Mobilität

(v.l.): Marco Felten (Westenergie), Landrat Gregor Eibes sowie Stephan von St. Vith (Kreisverwaltung) machen sich bereit für die erste Testfahrt auf dem E-Scooter. (Foto: Landkreis Bernkastel-Wittlich)

Wittlich. Westenergie stellt dem Landkreis Bernkastel-Wittlich ab sofort einen Elektroscooter inklusive Helm kostenlos zum Testen zur Verfügung. Das umweltfreundliche und wendige Fortbewegungsmittel ist perfekt für Kurzstrecken und damit eine klimafreundliche Alternative zum Auto. Aus diesem Grund bringen die Mitarbeiter der Verwaltung den elektrischen Roller bei Dienstfahrten zum Einsatz, um in der Testphase bis Ende September 2022 Erfahrungen mit der Nutzung des E-Scooters zu sammeln.

„Ich bin selbst ganz gespannt auf den E-Scooter und freue mich, dass Westenergie uns die Möglichkeit gibt, dieses alternative Transportmittel kostenlos zu testen“, sagte Landrat Gregor Eibes. „Viele Kolleginnen und Kollegen sind neugierig, wie sich so ein E-Scooter fährt und haben jetzt eine tolle Gelegenheit, dies ganz unverbindlich auszuprobieren.“

Die modernen E-Scooter eignen sich besonders, um Kurzstrecken zu überbrücken. Denn oft ist das Wegstück zwischen dem ÖPNV und dem eigentlichen Ziel der Grund, warum Bürger nicht auf Bus und Bahn umsteigen, sondern das Auto bevorzugen. „Genau diese Lücke füllen die wendigen E-Scooter und entlasten damit nicht nur den Straßenverkehr, sondern stellen auch eine klimafreundliche Alternative zum Auto dar“, erklärt Marco Felten, Kommunalmanager der Westenergie am Standort Trier. „Das Fahren eines E-Scooters ist ein sehr einfacher Einstieg in die Elektromobilität, weswegen wir den Elektro- Praxistest in Wittlich gerne unterstützen. Wir wünschen allzeit eine gute Fahrt!“

Das Tragen eines Helms bei der Nutzung eines E-Scooters ist Pflicht. Die elektrischen Roller erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 20 km/h und haben eine Reichweite von 15 – 20 Kilometern, abhängig unter anderem von der Fahrweise und den Straßenverhältnissen.

 

Moselregion soll zur längsten Musikmeile Deutschlands werden

Wittlich (dpa/lrs) – An der Mosel wird ein musikalisches Großprojekt geplant: Am 3. Juli soll die gesamte Moselregion von Koblenz bis zum saarländischen Perl zur «längsten Musikmeile Deutschlands» werden, wie die Regionalinitiative «Faszination Mosel» am Dienstag in Wittlich mitteilte. Noch werden Mitmacher gesucht: Daher ruft die Initiative in Kooperation mit dem Mosel Musikfestival heimische Musiker, Vereine, Chöre, Bands und DJs auf, sich anzumelden. Weiterlesen

Deutsche Glasfaser startet Tiefbauarbeiten in Lösnich

Lösnich. Deutsche Glasfaser, der führende Glasfaserversorger für den ländlichen Raum, startet in der kommenden Woche die Tiefbauarbeiten für das Glasfasernetz in Lösnich. Damit ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem schnellen und zukunftssicheren Glasfasernetz in Lösnich erreicht. Der von Deutsche Glasfaser beauftragte Baupartner Geodesia beginnt zeitnah mit den Hausbegehungen. Weiterlesen

A.R.T. bittet darum, Fremdstoffe im Bioabfall zu vermeiden

Qualität der Bioabfälle verbessern

In der Region Trier steigen die Sammelmengen bei Bioabfällen kontinuierlich. Egal ob Biotonne oder Biotüte, die erfassten Mengen sind mit dem Landesdurchschnitt vergleichbar. Doch gleichzeitig erhöht sich entsprechend auch die Menge der Störstoffe. Oftmals finden sich Plastiktüten und verpackte Lebensmittel in der Biotonne und den Sammelcontainern. Dabei ist richtige Abfalltrennung gerade im Bioabfall wichtig und lässt sich einfach umsetzen. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) gibt Tipps:

  1. Papier ist unbedenklich

Bioabfälle können problemlos in Papiertüten gesammelt werden. Hierfür stellt der A.R.T. Biotüten zur Verfügung, alternativ können auch andere handelsübliche Papiertüten für Bioabfall verwendet werden. Auch das Einschlagen von Küchenabfällen in Zeitungspapier ist kein Problem und hilft dabei, die Feuchtigkeit zu binden.

  1. Plastiktüten vermeiden

Auf Plastiktüten sollte man unbedingt verzichten. Auch als „kompostierbar“ gekennzeichnete Tüten aus Maismehl sind nicht für Bioabfall geeignet. Die Verweildauer in der Biogasanlage ist für diese Tüten zu gering. Sie müssen entweder aufwändig aussortiert werden, oder sie gelangen auf die landwirtschaftlichen Flächen, auf denen die Gärreste am Ende des Verwertungsprozesses ausgebracht werden.

  1. Verdorbene Lebensmittel auspacken

Trotz bewusstem Einkaufen lässt es sich manchmal nicht vermeiden, dass Lebensmittel verderben und entsorgt werden müssen. Dabei sollten die Abfälle immer von der Verpackung getrennt werden. Speiseabfälle gehören zum Bioabfall, Verpackungen in den Gelben Sack.

  1. Gartenabfälle zur Sammelstelle bringen

Während Küchenabfälle in der Biogasanlage sehr gut verwertet werden können, ist dies für Grünabfälle aus dem Garten nicht der Fall. Letztere erzeugen nur wenig Biogas und verrotten dabei kaum. Daher empfiehlt sich für Gartenabfälle die Entsorgung an den Grüngutsammelstellen des A.R.T. Denn nur dann kann daraus der hochwertige, RAL zertifizierte Mertesdorfer Kompost hergestellt werden.

Wenn diese einfachen Regeln berücksichtigt werden, steht einer optimalen Verwertung der Bioabfälle nichts im Weg.

Der Weg des Bioabfalls

Egal ob Biotonne oder Biotüte, die Abfälle aus der Region werden zu einer Biogasanlage in der Region transportiert. Dort werden sie zunächst zur Energiegewinnung und anschließend als Düngemittel in der Landwirtschaft genutzt. Denn durch den Gärprozess entsteht Biogas, welches wiederum zur Stromproduktion eingesetzt wird. Die am Ende des Gärprozesses verbleibenden Gärreste kommen als Düngemittel auf den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen zum Einsatz. Der Kreislauf schließt sich.

Himmeroder Osterkonzert Ostermontag, 18. April 2022, 15 Uhr

Himmerod. Der Förderverein Abtei Himmerod e.V. lädt ganz herzlich zum traditionellen Himmeroder Osterkonzert am Ostermontag, dem 18. April, um 15 Uhr in die Abteikirche ein. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die berühmte Klais-Orgel, die vor genau 60 Jahren erbaut worden ist und bis heute zu den schönsten Instrumenten der Region zählt. Weiterlesen

Neue Traumpfade-App hat jetzt noch mehr Region zu bieten

Viele nützliche Neuerungen nach Update

Die beliebte Traumpfade-App gibt es jetzt in neuem Design und mit noch mehr Inhalt und Funktionen. (Foto: REMET/Kappest)

Seit knapp neun Jahren ist sie der ideale Tourenbegleiter für alle Wanderungen auf den Traumpfaden und Traumpfädchen im Landkreis Mayen-Koblenz – die kostenlose Traumpfade-App. Nach einem Update präsentiert die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) seit Kurzem eine App, die nicht nur optisch in einem neuen und ansprechenden Gewand daher kommt, sondern den Nutzern jetzt auch ein Vielzahl neuer und innovativer Inhalte bietet. Weiterlesen

Artenvielfalt rockt die Mosel

Woche der Artenvielfalt vom 14. bis 22. Mai 2022 – Veranstaltungskalender jetzt online

Für die „Woche der Artenvielfalt“ vom 14. bis 22. Mai 2022 mit rund 80 Events zum Thema „Biologische Vielfalt in der Moselregion“ von Koblenz bis Luxemburg können alle Veranstaltungen unter https://www.faszinationmosel.info/aktuelles/projekte/woche-der-artenvielfalt/ abgerufen werden. Eine Online-Blätter-Broschüre ist derzeit noch in Bearbeitung. Weiterlesen

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